Sonntag, 24. Dezember 2017

Kalender 2018

Die Kalender für 2018 sind gedruckt und verschickt. Hier findet Ihr die Bildbeschreibung und die Links zu den Rezepten.

 Kransekager
(Rezept noch nicht veröffentlicht) 

 Matjestatar mit Avokado und Mango 
Lachs-Aufstrich
(Rezept noch nicht veröffentlicht)

 Skrei mit Balsamico-Schmand-Linsen und Meerrettich

 Grüner Fühlingseintopf mit Kräuter-Käse-Klößchen

 Gefüllte Eier

 Tomatengelee
(Rezept noch nicht veröffentlicht)
 
 Kokos-Chia-Pudding mit Erdbeertopping

 Zitronen-Kokos-Kuchen mit Lemon Curd

 Griechischer Hirten-Burger

 Senf-Knoblauch-Gurken im Glas

 Qinoa-Bratlinge
(Rezept noch nicht veröffentlicht)
 
 Fruchtiger Smoothie
(Rezept noch nicht verbloggt)

Karamell-Sirup

Sonntag, 3. Dezember 2017

Adventstasting

Heute sind liebe Gäste bei uns eingefallen um mit uns ein paar Cocktail-Rezepte für den Weihnachtsabend zu auszuprobieren.

Beide Rezepte haben wir in  Ausgaben von Essen&Trinken gefunden (Trio aux Pommes 11.2016 / Fizzy Apple 11.2017) und nach unserem Gusto leicht abgewandelt.



Trio aux Pommes 
(für 10 Gläser)

300 ml Calvados
500 ml klarer Apfelsaft
ca. 3 Handvoll Eiswürfel
1 l trockener Cider (z.B. Caber Toss)
gemahlener Zimt
10 Zimtstangen
2 Äpfel, in Spalten geschnitten

Calvados, Apfelsaft und die Hälfte der Eiswürfel in ein verschließbares Gefäß geben und kräftig shaken. Restliche Eiswürfel auf 10 Gläser verteilen. Mit gut gekühltem Cider auffüllen. Oberfläche mit Zimt bestäuben. Mit Zimtstange und Apfelspalten dekorieren.






Fizzy Apple
(für 10 Gläser)

100 ml Licor 43 (im Original-Rezept 200 ml)
ca. 1 l trockener Cider (z.B. Caber Toss)
ca. 500 ml trockener Sekt
10 Stiele Thymian
10 Apfelscheiben

Den Licor 43 auf 10 Gläser verteilen. Mit Cider und Sekt aufgießen. Gläser mit Thymian und Apfel garnieren. Sofort servieren.




Freitag, 1. Dezember 2017

Wir retten was zu retten ist - Weihnachtsedition

Uppps, in 24 Tagen ist Weihnachten! Dass das aber auch immer so überraschend kommt...

Klar, dass die Rettungstruppe auch jetzt wieder unterwegs ist. Und wir retten Geschenke aus der Küche. Das ist genau mein Thema, denn jedes Jahr verschenke ich am Liebsten etwas selbst gemachtes. Bis vor zwei Jahren waren Marmeladen der Renner - vor allem bei den Schwiegereltern und der Schwägerin. Jetzt ist allerdings meine Schwiegermutter ebenfalls dem Marmeladen-Wahn verfallen und produziert selbst. Deswegen gab es zum Beispiel im letzten Jahr Lemon Curd. Auch Eierlikör wird gerne genommen. Pralinen gab es auch schon - allerdings habe ich das Rezept irgendwie verbummelt. Dieses Jahr muss also wieder etwas Neues her: Karamellsirup! Vielseitig einsetzbar: im Kaffee, über Eis oder Desserts und so weiter. Bei mir ein must have im Kaffee.



Karamell-Sirup
für ca. 3 Flaschen à 220 ml

550 g Zucker
350 ml Wasser
1 gestr. TL gemahlene Vanille

Zucker in einen großen Topf geben und bei recht großer Hitze schmelzen lassen. Dabei darauf achten, dass er nicht zu dunkel wird (hellbraun ist erstrebenswert). Parallel dazu das Wasser in einem separaten Topf (oder Wasserkocher) aufkochen lassen. Sobald der Zucker komplett geschmolzen ist und sich hellbraun verfärb hat mit dem heißen Wasser ablöschen (Vorsicht, spritzt!). Nun die gemahlene Vanille zuügen und das Ganze so lange auf mittlerer Hitze und unter Rühren köcheln lassen bis sich sämtlich Karamellklümpchen aufgelöst haben (kann dauern). Heiß in vorgewärmte Flaschen abfüllen und sofort verschließen. 

Hält sich eigentlich ewig, bei mir allerdings nicht so lange, denn immer schnell verbraucht...



Zum Kaffee gibt es auch gerne mal ein paar süße Stückchen, zum Beispiel:


Honig-Dinkel-Vollkorn-Lebkuchen
(was für ein Wort - soll 80 Stücke ergeben, kommt aber auf die Größe an)
Teig muss über Nacht ruhen!

300 g Honig
100 mlWasser
100 g brauner Rohrzucker
1 geh. TL Hirschhornsalz
500 g Dinkelvollkornmehl
1 Ei
130 g gemahlene Mandeln
130 g Orangeat, fein gehackt
1 Portion Lebkuchengewürz (s. weiter unten) - alternativ 1. Pk. fertiges Lebkuchengewürz

2 Eier zum Bestreichen

Honig, Wasser und Zucker erwärmen, bis sich der Zucker löst, dann abkühlen lassen. Hirschhornsalz in 1 EL Wasser auflösen. In einer großen Schüssel alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Über Nach in Frischhaltefolie an einem kühlen Ort ruhen lassen (18 °C wären ideal, dazu bietet sich ein unbeheizter Raum an). 

Am Folgetag Backofen auf 160 °C (Umluft) vorheizen. Den Lebkuchenteig nochmals durchkneten, teilen und jeweils ca. 0.5 cm dick auswellen. Mit einem Teigrad in ca. 3x5 cm große Stücke schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Ich habe aber auch diverse Formen zum Ausstechen verwendet. Mit verquirltem Ei bestreichen und auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten goldgelb backen. 

Abkühlen lassen und dann in Metallboxen bis zum Verzehr luftdicht aufbewahren.


Lebkuchengewürz
1 Portion (im Mörser oder Moulinette pulverisieren)

3 TL Zimtpulver
1 TL Koriandersaat
1 Sternanis
1/2 TL Fenchelsaat
1/2 TL Muskatblüte
1/2 TL Kardamomsaat
2 Msp. Nelkenpulver


Hier gibt es übringens noch mehr Geschenkideen "klick". Und hier sind die Rezepte der MitretterInnen:

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Barbaras Spielweise - Quitten-Chutney 
Brittas Kochbuch - Stollenkonfekt 
Cakes Cookies an more - Chilisalz 
Das Mädel vom Land - Kokostrüffel 
evchenkocht - Rumkugeln 
Food for Angels and Devils - beef jerky - extra scharf 
genial-lecker - Quitten-Orangen-Gelee 
Karambakarinaswelt - Manadarinen Marmelade 
Kleines Kuliversum - Apfelstrudel Marmelade 
Leberkassemmel und mehr - Geschenke aus der Küche: Adventslikör 
lieberlecker - gewürzte Nüsse 
Madam Rote Rübe - Dinkelvollkornnudeln 
Obers triftt Sahne - Gebackener Adventskalender 
our food creations - Karamellsirup & Honig-Lebkuchen 
Pane-Bistecca - Kakao Lollipops 
Prostmahlzeit, die Turbohausfrau - Weihnachtliches Apfel-Goji-Mus 
Summsis Hobbyküche - Walnuss - Krokant 
Unser Meating - Herzhafte Cantuccini

Freitag, 15. September 2017

Rote Knöllchen

Wie in meinem letzten Post geschrieben das Rezept zu "meinen" Rezept für süßsaure Redieschen.

Zur Zeit gibt es eine wahre Radieschenschwemme. Grund genug die kleinen, gesunden Knöllchen einmal einzulegen. Sehr gut machen sich die eingelegten Dinger übrigens in einem Käse-Wurst-Salat.


Süßsaure Radieschen
für ca. 4-5 Gläser

375 ml Wasser
200 ml Essig
150 g Honig
1 TL Salz
1 TL Pfeffer, grob
2 TL gelbe Senfsaat
2 Bund Radieschen, in dünne Scheiben geschnitten

Alle Zutaten, bis auf die Radieschen, in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Herd ausschalten und den Sud ca. 10-15 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Radieschen auf Gläser (mit Twist-off- Deckeln oder Bügelgläser) verteilen. Dann den Sud erneut aufkochen lassen und heiß über die Radieschen gießen. Gläser verschließen.

Im Kühlschrank aufbewahrt sollten sich die eingelegten Radieschen ca. 1 Monat halten. Tatsächlich halten sie wesentlich länger.


Donnerstag, 14. September 2017

Wir retten was zu retten ist - jetzt gibt's Saures!

Die Rettungstruppe ist wieder unterwegs. Ziel der stetig wachsenden Gemeinschaft internationaler FoodbloggerInnen ist, sich regelmäßig der "Rettung" von Lebensmitteln zu widmen, welche immer mehr zum Fertigprodukt verkommen. Viele Gerichte kann man nämlich ganz ohne Tütchen und Co. selbst kochen oder backen. Oder einlegen bzw. einkochen wie bei dieser Aktion.

Damit habe ich auch schon verraten um was es dieses Mal geht - wir retten sauer eingelegtes Gemüse und Obst. Ganz lieben Dank an Sina & Susi, die auch dieses Mal wieder eine schöne Rettungsaktion ins Leben gerufen haben. Mir schwebte zu dem Thema so ein wundervolles Rezept vor. Ausprobiert hatte ich es schon vor einiger Zeit und war begeistert. Ich hatte damals auch schon den Post vorbereitet, nur die Fotos fehlten noch. Und als ich die jetzt gemacht hatte musste ich feststellen, dass es bereits zwei Rezepte davon bei der Rettungstruppe gab - und wer will schon drei eventuell sehr ähnliche Rezepte zu süßsauren Radieschen? Das Rezept wird aber trotzdem irgendwann hier auf dem Blog erscheinen. Jedenfalls musste ich umdenken oder auf die Teilnahme verzichten. Da ich aber bereits das letzte Event verpasst habe - irgendwie war ich eine Woche zu spät dran, weil ich den Termin falsch in meinem Kalender notiert hatte - kam das für mich nicht in Frage. Nun gut, ich habe mich dann kurzfristig für eingelegte Champignons entschieden - aber saure Pilze hat schon Obers trifft Sahne. Also wieder Fehlanzeige. Zu meinem Erstaunen hatte aber niemand das ganz klassische Gemüse eingelegt: Gurken oder Kürbis - zumindest soweit ich das sehen konnte. Deswegen gleich zwei Rezepte von mir, denn ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Habe ich damit doch schon wieder kleine Mitbringsel...


Eingelegter Gewürz-Kürbis
für 3 Gläser à ca. 500 ml

750 g Kürbisfleisch, geschält und gewürfelt
300 ml Essig
200 ml Wasser
300 g Zucker
3 kleine Chilischoten ohne Kerne, fein gehackt
1 walnussgroßes Stück Ingwer, geschält und fein geschnitten
3 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1 TL Salz
1 TL Kardamomsaat
1 TL Koriandersaat
1 TL Pfefferkörner
1-2 Sternanis
1 1/2 Stangen Zimt

Backofen auf 150 °C vorheizen. Kürbisfleisch auf die Gläser verteilen. Restliche Zutaten in einen Topf geben und aufkochen. Sud über die Kürbisstücke geben, die Gewürze dabei möglichst gleichmäßig verteilen. Gläser verschließen und in eine ofenfeste Form stellen, die Gläser sollten sich dabei nicht berühren. Vorsichtig so viel heißes Wasser angießen, dass die Gläser ca. 2 cm im Wasser stehen. Im heißen Ofen ca. 30 Minuten sterilisieren.

Ich habe Hokkaido-Kürbis verwendet, sehr gut eignen sich aber auch Butternut- oder Muskat-Kürbis.



Senf-Knoblauch-Gurken im Glas
für 2 Gläser à ca. 500 ml

1 kg Gurken (wer bekommt/hat nimmt Schmorgurken, alternativ Salatgurken)
30 g Senfkörner (gelbe und/oder braune)
1 geh. TL Salz
2 1/2 EL Zucker
75 ml Essig
1 kleine Zwiebel, in Ringe geschnitten
2 ganz frische Zehen Knoblauch, fein gewürfelt
2 EL Meerrettich, frisch geriebenen 

Gurken schälen, halbieren, Kerne herauskratzen und nach Gusto in Stücke schneiden - ich bevorzuge etwas kleinere Stücke. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, gut vermengen und zugedeckt über Nacht ziehen lassen damit sich Saft bildet.

Dann auf Gläser (Twist off-, Bügel- oder Weck-Gläser) verteilen und verschließen. Da ich keinen Einmachtopf besitze habe ich die Gurken einfach im Kochtopf eingekocht. Dazu in einen großen Topf ein Gitter oder kochfestes Tuch legen. Nun die Gläser hineinstellen und so viel Wasser einfüllen, dass die Gläser bis zur Hälfte im Wasser stehen. Deckel auf den Topf und 20 Minuten einkochen.




Wer jetzt Lust auf mehr sauer eingelegtes Gemüse und Obst hat, hier geht es zu den Rezepten der MitretterInnen:

Barbaras Spielweise - Zucchini, sauer eingelegt
Bonjour Alsace - Eingelegte Tomaten 
Brittas Kochbuch - Süßsauer eingelegte Radieschen 
genial-lecker - eingelegte Radieschen
German Abendbrot - Eingelegtes Sommergemüse
Obers triftt Sahne - Saure Pilze
Prostmahlzeit, die Turbohausfrau - Essigzwetschken 
Summsis Hobbyküche - Eingelegte Bohnen - süß/sauer

Mittwoch, 14. Juni 2017

Burger-Mania bei der Rettungstruppe

Es ist wieder soweit - die nächste Rettungsrunde ist eingeläutet. Burger sind der Sommertrend, so dass man zur Zeit in jedem Frische- oder Tiefkühlregal Produkte rund um den Burger finden kann. Das reicht von Buns (Burger-Brötchen) über TK-Patties (das Hackfleisch) bis hin zum kompletten Burger.

Das muss allerdings nicht sein, denn Burger kann man ganz schnell und einfach selbst machen - ohne die vielen Zusatz- und Hilfmittelchen, die in den meisten Fertigprodukten enthalten sind.
 
Ganz lieben Dank an Sina & Susi, die auch dieses Mal wieder eine schöne Rettungsaktion ins Leben gerufen haben.


Griechischer Hirten-Burger
für 4 Stück

600 g Lammhack
1 EL frischer Thymian, gehackt
1-2 Zehen Knoblauch, fein gehackt
Salz und Pfeffer
4 Scheiben Weißkäse in Salzlake (Fetakäse)
1 Fleischtomate, in Scheiben geschnitten
1/2 Salatgurke, in Scheiben geschnitten
1 rote Zwiebel, in Scheiben geschnitten
ein paar Salatblätter
4 Burger-Buns (Rezept weiter unten)
Tzatziki (Rezept auch weiter unten)
 ggf. Oliven und/oder eingelegte Pepperoni

Für die Fleisch-Patties das Lammhack mit dem Thymian und Knoblauch vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alles gut verkneten, dann vier Patties à 150 g formen. Ich verwende dafür eine Burger-Presse. 

Kleiner Tipp: wenn man diese mit Frischhaltefolie auslegt, dann lässt sich das Pattie besser aus der Form lösen. 

Um den Burger fertig zu stellen die Patties in der Pfanne / auf dem Grill braten. Das dauert in der Regel nicht alnge. In der Zwischenzeit die Buns aufschneiden und mit den Schnittflächen ebenfalls (in der Pfanne / auf dem Grill) kurz anrösten. Danach etwas Tzatziki auf das Unterteil geben und mit ein paar Salatblättern belegen. Darauf kommt nun eine Tomatenscheibe, dann das Fleisch-Pattie, dann Käse, Gurke und Zwiebel. Zuletzt nochmals ein Klecks Tzatziki und der Deckel des Buns. 

Wer möchte, kann den Burger nun noch mit einer Olive oder eingelegten Pepperoni garnieren.

Und schon ist der leckere Burger fertig - Ihr solltet allerdings genügend Servietten bereitlegen, denn der Burger ist nicht gerade einfach zu essen.





Schnelle Burger-Buns
für 6-8 Stück

1 Pk. Trockenhefe (7 g)
230 ml lauwarmes Wasser
30 g Zucker
80 ml Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl)
1 Ei
1 TL Salz
450 g Dinkelmehl Type 630
Sesam und/oder Schwarzkümmel

Backofen auf 200 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Hefe mit Wasser, Zucker und Öl verrühren. 5 Minuten stehen lassen. Eigelb, Salz und Mehl zufügen. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Teig in 6-8 gleich große Stücke teilen und zu Kugeln formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort 10 Minuten ruhen lassen.

Eiweiß leicht aufschlagen und die Buns damit bestreichen. Mit Sesam und/oder Schwarzümmel bestreuen. Im heißen Ofen ca. 18-20 Minuten goldbraun backen.




Tzatziki

1/2 Salatgurke, geschält und grob gerieben
1 EL Salz
250 g Quark 
250 g griechischer Naturjoghurt
2-4 Zehen Knoblauch, gerieben (je nach Geschmack)
Olivenöl
Weißweinessig
Salz und Pfeffer

Salatgurke schälen, grob reiben, salzen und zugedeckt 1-2 Stunden ziehen lassen. Danach gut ausdrücken. Mit Quark und Naturjoghurt verrühren. Knoblauch zufügen. Mindestens 6 Stunden ziehen lassen, danach mit Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer abschmecken.



  Und hier geht es zu den Rezepten der MitretterInnen:

1x umrühren bitte aka Kochtopf  Der Albóndigas Burger
Anna Antonia  Sultans Burger
auchwas  Fisch Burger
Brittas Kochbuch  Lammburger
Cuisine Violette  Grundrezept Burger-Patties
Food for Angels and Devil  Alpenburger
From-Snuggs-Kitchen  Cole Slaw
genial-lecker  Hamburger nach Rike
Leberkassemmel und mehr  Chili-Cheese-Burger
lieberlecker  Asia Burger
Prostmahlzeit, die Turbohausfrau Burger
magentratzerl  Frankenburger
münchnerküche  Rauchige BBQ Sauce
Pane-Bistecca  Lachs – Hamburger
Summsis Hobbyküche – Cheeseburger ohne TamTam




Montag, 1. Mai 2017

If life gives you ...

... Lemons und einen Mann, dem es nach Kuchen gelüstet, dann back einfach einen Zitronenkuchen.

Anja von schönes + leben hat zum Geburtstagsbrunch einen Zitronenrührkuchen mit Mohn mitgebracht - natürlich konnte ich meinen Mohn mal wieder nicht finden und habe stattdessen einfach Kokosflocken verwendet. Mal davon abgesehen hatte ich bereits im Oktober 2013 kleine Zitronen-Mohn-Gugls verbloggt, so dass einen Variation angesagt war.


Zitronen-Kokos-Kuchen mit Lemon Curd

125 g weiche Butter
175 g Zucker
3 Eier
2-3 EL Lemon Curd
125 ml Milch
Saft und Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
75 g Kokosflocken
250 g Dinkelmehl type 630
1 TL Backpulver

für den Guss:
1-2 EL Frischkäse natur
2-3 EL Zitronensaft
Puderzucker
Zitronenzesten

Butter und Zucker schaumig rühren. Danach Eier, Lemon Curd, Milch, Saft & Abrieb der Zitrone zufügen und alles verrühren. Zuletzt die trockenen Zutaten unterrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und im vorgeheizten Backofen bei 160 °C (Umluft) 50 - 60 Minuten backen. Den Kuchen stürzen und etwas abkühlen lassen. Den Guss anrühren und den lauwaremen Kuchen damit bestreichen. Mit Zitronenzesten garnieren.