Weihnachten 2009 hatte ich einen Kaffee-Orangen-Likör angesetzt. Der fristete lange Zeit sein Dasein in einer Küchenecke. Sogar den Umzug hat er mitgemacht. Nun waren allerdings die Schwiegertigers zu Besuch. Und da hat mich dieses Glas in meiner schönen Küche doch etwas gestört. Also habe ich ihn endlich abgeseiht und in eine Flasche gefüllt. Probiert wurde er auch - und siehe da, er hat meinen Schwiegertigers und meinem Mann ausgezeichnet geschmeckt. Leider war es nur recht wenig Likör (ca. 400 ml), den ich damals angesetzt hatte. Und Schwiegermutter wollte unbedingt welchen zu ihrem Geburtstag im Oktober haben. Also habe ich heute neuen angesetzt. Nur ist es mal wieder so, dass ich null Plan habe, in welchen Mengen ich was benutzt habe... also ist experimentieren angesagt. Damit mir das nicht wieder passiert, schreibe ich das "Rezept" lieber gleich hier nieder.
Kaffee-Orangen-Likör (Zutaten für ein 700 ml-Glas):
100 g braunen Kandis
100 g weißen Kandis
99 Kaffeebohnen
Schale und Saft (100 ml) von 1 Bio-Orange
400 ml Wodka
in ein Schraubglas mit großer Öffnung geben. Dann für 2-4 Wochen in ein sonniges Fenster stellen. Danach dunkel und kühler stellen.
Ich habe jetzt gleich 3 Gläser angesetzt. Das erste wird Anfang Oktober abgeseiht, das zweite wird wohl an Weihnachten dran glauben müssen und das dritte vergesse ich dann wieder für ein oder zwei Jahre...
Sonntag, 24. Juli 2011
Sonntag, 10. Juli 2011
Schneller Wurstsalat aus dem Thermomix
Dieses Rezept geht wirklich fix und schmeckt auch noch lecker:
Zutaten:
4 Frühlingszwiebeln
5 eingelegte Gurken plus 1/2 - 3/4 Messbecher Gurkenbrühe
100 g Kräuter-Frischkäse
2-3 EL Majonnaise (oder entsprechend mehr Frischkäse)
2 EL frische Kräuter (oder TK-Produkt)
1 EL Senf
Salz und Pfeffer
300 g (Geflügel-)Fleischwurst
Zubereitung:
Die Frühlingszwiebeln in grobe Stücke schneiden. Zusammen mit den restlichen Zutaten, außer der Fleischwurst und den Gurken, in den Thermomix geben. 4 Sek./Stufe 5 verrühren.
Dann die Fleischwurst und die Gurken in grobe Stücke schneiden, in den Mixi geben und 5 Sek./Stufe 4 zerkleinern. Die Zeit kann natürlich variiert werden, je nachdem wie grob oder fein man seinen Salat haben möchte.
Fertig ist der Wurstsalat, der sich wunderbar als Brotbelag eignet. Als Variante kann noch etwas Käse und/oder gekochte Eier im letzten Schritt zugefügt werden.
Gefüllte Forellen aus dem Backofen
Dieses Rezept haben wir gestern ausprobiert - und fanden es super lecker.
Zutaten:
4 küchenfertige Forellen
150 g Butter oder Margarine
150 g durchwachsener Speck
1 mittelgroße Pastinake
1 Karotte
4 Stangen Frühlingszwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL rotes Pesto (Fertigprodukt)
frische Petersilie, Thymian & Rosmarin
1 Ei
Semmelbrösel
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Pastinake, die Karotte und den Knoblauch schälen, in feine Würfel schneiden.
Den Speck ebenfalls fein würfeln. Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Röllchen schneiden. Die Kräuter fein hacken.
Den Speck in der Hälfte der Butter/Margarine auslassen. Pastinaken- und Karottenwürfel dazugeben und andünsten. Zuletzt die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch kurz mitdünsten. Das Pesto unterrühren und die Masse etwas auskühlen lassen.
Dann die Kräuter und das Ei unterrühren, so viel Semmelbrösel zufügen, dass die Masse zusammenhält. Kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Forellen gründlich waschen, mit der Masse füllen und auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen. Restliche Butter/Margarine in Flöckchen auf den Forellen verteilen.
Bei 185 °C (Umluft) 25-30 Minuten garen.
Als Beilage gab es Ofenkartoffeln - bietet sich an, da der Backofen eh' an ist...
Zutaten:
4 küchenfertige Forellen
150 g Butter oder Margarine
150 g durchwachsener Speck
1 mittelgroße Pastinake
1 Karotte
4 Stangen Frühlingszwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL rotes Pesto (Fertigprodukt)
frische Petersilie, Thymian & Rosmarin
1 Ei
Semmelbrösel
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Pastinake, die Karotte und den Knoblauch schälen, in feine Würfel schneiden.
Den Speck ebenfalls fein würfeln. Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Röllchen schneiden. Die Kräuter fein hacken.
Den Speck in der Hälfte der Butter/Margarine auslassen. Pastinaken- und Karottenwürfel dazugeben und andünsten. Zuletzt die Frühlingszwiebeln und den Knoblauch kurz mitdünsten. Das Pesto unterrühren und die Masse etwas auskühlen lassen.
Dann die Kräuter und das Ei unterrühren, so viel Semmelbrösel zufügen, dass die Masse zusammenhält. Kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Forellen gründlich waschen, mit der Masse füllen und auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen. Restliche Butter/Margarine in Flöckchen auf den Forellen verteilen.
Bei 185 °C (Umluft) 25-30 Minuten garen.
Als Beilage gab es Ofenkartoffeln - bietet sich an, da der Backofen eh' an ist...
Sonntag, 3. Juli 2011
Kulinarischer Sonntag
Gestern waren wir nach langer Zeit mal wieder in Frankreich einkaufen. In unserem bevorzugten Supermarkt: dem Auchan in Illkrich bei Strassbourg. Und es sind wieder Köstlichkeiten in unserem Wagen gelandet... Couscous, lecker Käse (unter anderem Munster und diverse Ziegenkäse), Wein (o.k., das ist zwar wie Eulen nach Athen zu tragen, aber es musste einfach sein), leckerer Senf, Flammkuchenböden, Leberpasteten, frische Crevetten und noch vieles mehr. Vorsichtshalber hatten wir gleich zwei Kühlboxen mitgenommen... aber wir konnten uns zurückhalten und haben letztendlich doch nur eine gebraucht.
Gestern Abend haben wir, da wir bei meinem Vater mit lecker Gegrilltem und köstlichen Salaten verwöhnt wurden und dann auch noch historisches Altstadtfest in Kenzingen war, außer etwas Käse und einer Flasche Wein nicht viel von unseren Schätzen verbraucht.
Dafür haben wir heute aber voll zugeschlagen. Die Hälfte des Tages, die wir wieder zu Hause sind, habe ich fast ausschließlich in der Küche verbracht. Nachdem es nichts zum Frühstück gab (Mamas Kühlschrank war leer) hatten wir bei unserer Rückkehr richtig Hunger. Also gab es erst mal 3 Flammkuchen für uns beide. Den ersten haben wir mit Munster belegt, den zweiten mit Parma-Schinken und Ruccola und den letzten haben wir mit Trüffelkäse verfeinert.
Dann hat mein geliebter Mann die Johannisbeersträucher von ihrer Last befreit. Aber fast ein Kilo Johannisbeeren naschen, das ist zuviel. Also wohin mit der Ernte, denn verkommen soll ja nichts. Schwpp-di-wupp wurde er zum Mango Schälen verurteilt. Denn aus 385 g Mango, 615 g roten Johannisbeeren und einem Pfund Gelierzucker (2:1) entsteht ein JoMa-Fruchtaufstrich.
Dann fiel mir ein, dass ich am Freitag kein Brot gekauft hatte - ich wollte ja backen. Also schnell den Teig geknetet (diese Arbeit hat mir glücklicherweise die KitchenAid abgenommen) und auf der Terrasse zum Gehen in die Sonne gestellt. Dann hat mir mein Mann verraten, dass er für die nächste Woche keine Kekse mehr hätte... da dachte ich mir, dass wenn ich den Backofen sowieso heizen muss, dann kann ich auch noch Kekse backen. Und zwar:
Kokos-Hafer-Fladen (ca. 80 Stück)
Bei der Herstellung hat mich der Thermo-Mix unterstützt. Hier erst mal die Zutaten:
260 g Margarine oder Butter
250 g Zucker (das nächste mal nehme ich nur 200 g, die Kekse wurden ziemlich süß)
2 große oder 3 kleine Eier
1 TL Backpulver
70 g Vollkornmehl
200 g Kokosraspel
400 g körnige Haferflocken
Zubereitung:
1. Margarine/Butter im Thermomix 3-4 Min/50°/Stufe 2 verflüssigen
2. Zucker dazugeben und 1 Min/Stufe 3 unterrühren.
3. Eier, Backpulver und Mehl zufügen, 1 Min/Stufe 3 verrühren.
4. Kokosflocken und Haferflocken dazuschütten, 2 Min/Teigstufe unterrühren.
Den Backofen auf 200 °C (Umluft) vorheizen. Auf mit Backpapier belegte Beche mit einem Teelöffel kleine Häufchen setzen und etwas flach drücken. Die Abstände nicht zu klein wählen, die Häufchen verlaufen noch ein bisschen. Bei mir haben auf ein Blech genau 16 Stück gepasst und die ganze Masse ergab 5 Bleche.
Die Fladen dann bei 200 °C (Umluft) ca. 11 Minuten backen. Jeder Backofen backt anders, also immer ein Blick auf die Kekse haben, sie verbrennen echt schnell!
Die gebackenen Kekse auf einem Gitterrost gut auskühlen lassen (vorsicht, im warmen Zustand sind sie noch sehr weich), dann in luftdichte Behälter packen.
Als Varianten werde ich demnächst einmal ausprobieren: mit kleingeschnittenem Ingwer, mit dunklen Schokostückchen und mit getrockneten Früchten (Aprikosen, Mangos oder Cranberries).
So, jetzt schiebe ich das Brot in den Ofen, sonst gibt es keine Beilage zu den Crevetten mit Knoblauchsauce, die es später am Abend geben soll.
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Sonntag, 26. Juni 2011
Dinkelvollkornbrot mit Joghurt
Nachdem wir jetzt eine voll ausgestattete Küche haben, müssen alle Geräte natürlich auch genutzt werden. Denn zum Anschauen haben wir sie nicht angeschafft. Und da ich in Backlaune war, habe ich erst einen Käsekuchen ohne Boden mit Johannisbeeren aus dem eigenen Garten gebacken - ich hatte noch so viel Quark im Kühlschrank. Und da wir beim Stöbern im Kaufland auch Dinkelvollkornmehl gefunden hatten, habe ich auch gleich ein Brot hinterher geschoben.
Die Zutaten reichen für eine Kastenform.
500 g Dinkelvollkornmehl in den Thermomix geben. 1/2 Würfel Hefe mit einer Prise Zucker in etwas Wasser auflösen und Vorteig fertigen.
100 ml lauwarmes Wasser dazugeben und ca. 15 Minuten abgedeckt stehen lassen. Etwas Salz in 150 ml lauwarmen Wasser auflösen und zusammen mit 100 g Naturjoghurt beigeben. Alles 2 Minuten auf Teigstufe verkneten.
In eine Schüssel umfüllen und im Dampfgarer bei Gärstufe (40 °C) 90 Minuten bis zum doppelten Umfang gehen lassen. Danach den Teig in eine Kastenform füllen und nochmals gehen lassen.
Zuletzt für 5 Minuten bei 250 °C, dann bei 200 °C für ca. 45 Minuten im Backofen auf der untersten Schiene backen.
Sehr gut hat uns das (lauwarme) Brot mit den veganen Brotaufstrichen geschmeckt.
Übrigens: wer keinen Thermomix sein eigen nennt, kann den Teig auch ganz einfach von Hand kneten. Sollte auch kein Dampfgarer zur Verfügung stehen, die Teigschüssel abgedeckt in ein Wasserbad (40 °C) stellen und den Teig 90 - 120 Minuten gehen lassen.
Dinkelmehl hat einen hohen Gehalt an Klebereiweiß, das den Teig geschmeidig macht. Jedoch macht das den Dinkelteig auch empfindlch gegen Überkneten. Hat der Teig nicht genug Zeit, Flüssigkeit aufzunehmen, wird das Gebäck schnell trocken und krümelig. Daher ist es wichtig, den Teig lange gehen zu lssen und ausreichend Wasser zum Teig zu geben. Weil es dann unter Umständen schwierig ist, einen Laib zu formen, empfiehlt es sich, Dinkelbrote in einer Brotbackform zu backen.
Die Zutaten reichen für eine Kastenform.
500 g Dinkelvollkornmehl in den Thermomix geben. 1/2 Würfel Hefe mit einer Prise Zucker in etwas Wasser auflösen und Vorteig fertigen.
100 ml lauwarmes Wasser dazugeben und ca. 15 Minuten abgedeckt stehen lassen. Etwas Salz in 150 ml lauwarmen Wasser auflösen und zusammen mit 100 g Naturjoghurt beigeben. Alles 2 Minuten auf Teigstufe verkneten.
In eine Schüssel umfüllen und im Dampfgarer bei Gärstufe (40 °C) 90 Minuten bis zum doppelten Umfang gehen lassen. Danach den Teig in eine Kastenform füllen und nochmals gehen lassen.
Zuletzt für 5 Minuten bei 250 °C, dann bei 200 °C für ca. 45 Minuten im Backofen auf der untersten Schiene backen.
Sehr gut hat uns das (lauwarme) Brot mit den veganen Brotaufstrichen geschmeckt.
Übrigens: wer keinen Thermomix sein eigen nennt, kann den Teig auch ganz einfach von Hand kneten. Sollte auch kein Dampfgarer zur Verfügung stehen, die Teigschüssel abgedeckt in ein Wasserbad (40 °C) stellen und den Teig 90 - 120 Minuten gehen lassen.
Dinkelmehl hat einen hohen Gehalt an Klebereiweiß, das den Teig geschmeidig macht. Jedoch macht das den Dinkelteig auch empfindlch gegen Überkneten. Hat der Teig nicht genug Zeit, Flüssigkeit aufzunehmen, wird das Gebäck schnell trocken und krümelig. Daher ist es wichtig, den Teig lange gehen zu lssen und ausreichend Wasser zum Teig zu geben. Weil es dann unter Umständen schwierig ist, einen Laib zu formen, empfiehlt es sich, Dinkelbrote in einer Brotbackform zu backen.
Mittwoch, 22. Juni 2011
Was sucht ein Schwede in Thailand?
Richtig - Köttbullar!!!
Und wir haben das ultimative Rezept für ihn:
Köttbullar Thai-Style
1 Zwiebel und 1-2 Zehen Knoblauch schälen und fein würfeln. 1 walnussgroßes Stück Ingwer ebenfalls schälen und sehr fein würfeln. Die Hälfte des Ingwers zusammen mit der Zwiebel, dem Knoblauch, 500g Putenhackfleisch, 1 Ei, 1 EL grüne Thaicurry-Paste und 3 EL Sweet Chili Sauce vermengen. Semmelbrösel zur Bindung beigeben. Mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Koriander abschmecken. Gehacktes Koriandergrün wäre auch klasse dazu, hatten wir aber gerade nicht zur Verfügung. Aus der Masse kleine Klopse formen.
Für die Sauce:
3 Karotten schräg in dünne Scheiben schneiden. 250g Champignons in Scheiben schneiden.
500g grünen Spargel putzen, das untere Drittel schälen und schräg in ca. 3 cm lange Stücke schneiden.
Die Karottenscheiben zusammen mit dem restlichen Ingwer in etwas Öl andünsten. Mit 2 Dosen Kokosmilch ablöschen. 2 Stängel Zitronengras, viiiieeeel Sweet Chili Sauce, 3 TL grüne Thaicurry-Paste und 1 EL Suppengrundstock zugeben, aufkochen lassen. Die Klopse in die Sauce geben und 5 Minuten mehr ziehen als köcheln lassen. Dann den Spargel und die Champignos zugeben, weitere 10 Minuten köcheln lassen.
Vor dem Servieren mit heller Sojasauce abschmecken und mit Koriandergrün garnieren.
Wir fanden das Gericht super lecker und haben es mit Basmatireis ratzefutz verspeist... deswegen -mal wieder- kein Photo...
Und wir haben das ultimative Rezept für ihn:
Köttbullar Thai-Style
1 Zwiebel und 1-2 Zehen Knoblauch schälen und fein würfeln. 1 walnussgroßes Stück Ingwer ebenfalls schälen und sehr fein würfeln. Die Hälfte des Ingwers zusammen mit der Zwiebel, dem Knoblauch, 500g Putenhackfleisch, 1 Ei, 1 EL grüne Thaicurry-Paste und 3 EL Sweet Chili Sauce vermengen. Semmelbrösel zur Bindung beigeben. Mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Koriander abschmecken. Gehacktes Koriandergrün wäre auch klasse dazu, hatten wir aber gerade nicht zur Verfügung. Aus der Masse kleine Klopse formen.
Für die Sauce:
3 Karotten schräg in dünne Scheiben schneiden. 250g Champignons in Scheiben schneiden.
500g grünen Spargel putzen, das untere Drittel schälen und schräg in ca. 3 cm lange Stücke schneiden.
Die Karottenscheiben zusammen mit dem restlichen Ingwer in etwas Öl andünsten. Mit 2 Dosen Kokosmilch ablöschen. 2 Stängel Zitronengras, viiiieeeel Sweet Chili Sauce, 3 TL grüne Thaicurry-Paste und 1 EL Suppengrundstock zugeben, aufkochen lassen. Die Klopse in die Sauce geben und 5 Minuten mehr ziehen als köcheln lassen. Dann den Spargel und die Champignos zugeben, weitere 10 Minuten köcheln lassen.
Vor dem Servieren mit heller Sojasauce abschmecken und mit Koriandergrün garnieren.
Wir fanden das Gericht super lecker und haben es mit Basmatireis ratzefutz verspeist... deswegen -mal wieder- kein Photo...
Sonntag, 29. Mai 2011
Erdbeer-Rhabarber-Chutney
250 g rote Zwiebeln
2-4 cm Ingwer
4-5 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
300 g brauner Zucker
200 ml (Sherry-)Essig
270 g Erdbeeren
490 g Rhabarber
Salz und Pfeffer
Die Zwiebeln, den Ingwer und die Knoblauchzehen fein hacken. Zusammen mit dem Essig und dem Zucker in einen großen Topf geben und 25 min (ein-)köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Erdbeeren und den Rhabarber waschen, putzen und in Stücke schneiden. Zu der eingekochten Flüssigkeit geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Dabei ab und zu umrühren. Mit Saz und Pfeffer abschmecken, danach sofort noch kochend heiß in Gläser füllen und verschließen.
Passt gut zu Wild, Braten und gegrilltem Fleisch.
Nachtrag nach dem Pfingst-Wochenende:
Passt auch hervorragend zu gegrilltem Spargel im Speckmantel - Danke Matze! - und zu gegrilltem Feta-Käse...
2-4 cm Ingwer
4-5 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
300 g brauner Zucker
200 ml (Sherry-)Essig
270 g Erdbeeren
490 g Rhabarber
Salz und Pfeffer
Die Zwiebeln, den Ingwer und die Knoblauchzehen fein hacken. Zusammen mit dem Essig und dem Zucker in einen großen Topf geben und 25 min (ein-)köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Erdbeeren und den Rhabarber waschen, putzen und in Stücke schneiden. Zu der eingekochten Flüssigkeit geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Dabei ab und zu umrühren. Mit Saz und Pfeffer abschmecken, danach sofort noch kochend heiß in Gläser füllen und verschließen.
Passt gut zu Wild, Braten und gegrilltem Fleisch.
Nachtrag nach dem Pfingst-Wochenende:
Passt auch hervorragend zu gegrilltem Spargel im Speckmantel - Danke Matze! - und zu gegrilltem Feta-Käse...
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