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den Konsum von selbst zubereiteten Gerichten und verweist auf weitere
tolle Blogs, die sich diesen Monat Geschichten und Rezepten aus Irland
widmen.]
Die Iren essen, genau wie die Schotten, zum Frühstück gerne Haferflocken. Aber nicht, wie wir als Müsli sondern bevorzugen die warme, gekochte Variante als Porridge. Das ganz klassische Rezept besteht eigentlich nur aus Haferflocken, Wasser und etwas Salz. Meine Version ist da schon etwas reichhaltiger und wird mit Milch und Mandeln gemacht. Zusätzlich bekommt er ein Topping aus in Butter geschwenkten Äpfeln. Einfach yummy. Nach einer Portion ist man allerdings pappsatt... Ubrigens: wer die Dekadenz auf die Spitze treiben will, der ersetzt (einen Teil der) Milch durch Sahne und packt noch ein Stück Butter in den Haferbrei.
Rich & Creamy Sunday Porridge
für 4 große Portionen
160 g kernige Haferflocken
50 g Mandeln (gehackt oder gehobelt)
800 ml Milch
1 Prise Salz
2 TL brauner Rohrzucker
ggf. Zimt
1-2 EL Butter
2 Äpfel, gewaschen und gewürfelt
50 g Mandeln (gehackt oder gehobelt)
1-2 EL Vanillezucker, vom selbst gemachten (Menge kommt darauf an, wie sauer die Äpfel sind)
ggf. Zimt
Haferflocken, Mandeln, Milch, Salz, Zucker und ggf. Zimt unter Rühren in einem Topf erhitzen. 2-3 Minuten köcheln lassen, bis ein schöner Brei entsteht.
Nebenbei Butter in einer Pfanne erhitzen. Apfelwürfel und Mandeln darin andünsten. Mit Zucker und ggf. Zimt abschmecken.
Haferbrei auf Schälchen verteilen und die gedünsteten Äpfel darauf geben.

