Als Kind waren Linsen für mich ein Greuel. Ich mochte sie nicht und hatte sie bis vor ein paar Jahren auch völlig aus meiner Küche verbannt. Bis ich die roten Linsen für mich entdeckt habe. Nachdem diese des öfteren unseren Speiseplan bereichert hatten, wurde ich mutiger und traute mich an andere Sorten: schwarze Beluga-Linsen und grüne Le-Puy-Linsen wurden eingekauft, getestet und ebenfalls für gut befunden. Nur mit den Tellerlinsen kann ich mich bis heute nicht wirklich anfreunden.
Angeregt durch grain de sel und Küchentanz sind die Linsen heute eine eher ungewöhnliche Liaison eingegangen - sie wurden mit Pasta kombiniert! Noch ein bisschen Gemüse dazu und fertig war war eine schnelle, sättigende und vegetarische Mahlzeit.
Pasta mit Linsen-Zitronen-Sauce für 2 Personen
5 EL Beluga-Linsen
5 EL Le-Puy-Linsen
250 g Pasta
1 große Karotte
1 Petersilienwurzel
1 Knoblauchzehe
1 kleine Stange Lauch
1/2 - 1 frische Chilischote
1-2 EL Butter
etwas Currypulver
50 ml Weißwein
100 ml Gemüsebrühe
150 g Creme Fraiche
Schale und Saft von einer Zitrone
Koriander, gemahlen
Salz und Pfeffer
Petersilie
Parmesan
Linsen in eine Topf geben und in ca. 25 Minuten bissfest kochen. Karotte, Petersilienwurzel und Knoblauch schälen, fein würfeln. Lauch putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Chili waschen, putzen, entkernen und fein hacken.
Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen. In der Zwischenzeit die Butter in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse zusammen mit etwas Currypulver darin andünsten. Weißwein und Gemüsebrühe angießen, etwas einreduzieren lassen. Creme Fraiche, Zitronenschale und -Saft zugeben. Leicht köcheln lassen, dann die Linsen zufügen und in der Sauce erwärmen. Mit Koriander, Salz und Pfeffer abschmecken.
Pasta abgießen und mit der Sauce vermengen. Mit Parmesan und gehackter Petersilie servieren.
Sonntag, 17. Februar 2013
Es ist mal wieder soweit - wir brauchen Suppengrundstock!
Und deshalb hier weitere Variationen zum Thema. Aufgrund des jahreszeitlich begrenzten Angebotes unterscheiden sich die Versionen diesmal hauptsächlich in den Mengenangaben und weniger in den Zutaten.
Suppengrundstock Nummer 11
200 g Karotte
100 g Sellerie
100 g Petersilienwurzel
150 g Lauch
60 g Schalotte
50 g Knoblauch
100 g Petersilie
150 g Speisesalz
100 g Himalayasalz
Suppengrundstock Nummer 12
170 g Karotte
160 g Sellerie
100 g Petersilienwurzel
130 g Lauch
70 g Schalotte
40 g Knoblauch
80 g Petersilie
250 g Himalayasalz
und auch diesmal: die Mischungen jeweils grob zerkleinert in den Thermomix (oder einen anderen Mixer) geben und ca. 1 - 1 1/2 Minuten bei Stufe 5 bis zur gewünschten Konsistenz "pürieren". In Twist-off-Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Suppengrundstock Nummer 11
200 g Karotte
100 g Sellerie
100 g Petersilienwurzel
150 g Lauch
60 g Schalotte
50 g Knoblauch
100 g Petersilie
150 g Speisesalz
100 g Himalayasalz
Suppengrundstock Nummer 12
170 g Karotte
160 g Sellerie
100 g Petersilienwurzel
130 g Lauch
70 g Schalotte
40 g Knoblauch
80 g Petersilie
250 g Himalayasalz
und auch diesmal: die Mischungen jeweils grob zerkleinert in den Thermomix (oder einen anderen Mixer) geben und ca. 1 - 1 1/2 Minuten bei Stufe 5 bis zur gewünschten Konsistenz "pürieren". In Twist-off-Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Samstag, 16. Februar 2013
Schon wieder Käse am Samstag
Bei meinen Streifzügen durch das www bin ich auf diversen Food-Blogs (z.B. bei Cucina e Passione) auf wunderbare Tartes aux fromages gestoßen. Alleine die Bilder dazu haben mir das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen und haben Begierde in mir ausgelöst. Also habe ich mal wieder den Kühlschrank durchforstet und wurde fündig. Allerdings waren es "nur" 300 g Käse, dafür noch etwas Lauch. Das ist doch auch eine schöne Mischung, oder?
Käse-Lauch-Quiche
120 g Weizenmehl
120 g Dinkel-Vollkorn-Mehl
1 TL Salz (Fleur de sel)
2 Eier
100 g Butter, sehr kalt
300 g Käse (Bergkäse und Cheddar)
150-200 g Lauch
1 Knoblauchzehe
2 EL Öl
250 g Sahne
4 Eier
1 TL Salz (Fleur de sel)
1 TL Pimenton de la Vera, dulce
1/2 TL Kümmel, gemahlen
1 EL Senf
2-3 Zweige Thymian, frisch
1 TL schwarzer Pfeffer
Mehl, Salz, Eier und in Stückchen geschnittene Butter in den Thermomix geben und 1 Minute auf Knetstufe zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie eingeschlagen 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Backofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) vorheizen. Den Käse fein würfeln oder reiben. Lauch putzen, waschen und in feine Ringe scheiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und den Lauch zusammen mit dem Knoblauch darin ca. 5 Minuten dünsten.
Die Eier, Sahne mit Salz, Pimenton, Kümmel und schwarzem Pfeffer verrühren. Thymianblättchen von den Stängeln zupfen. Tarteform (Durchmesser 28 cm) buttern.
Den Teig so ausrollen, dass er nach allen Seiten etwa 2 cm über die Tarteform übersteht, dann in die Tarteform legen und ringsherum fest andrücken.
Den Boden mit Senf bestreichen, dann den Thymian, schließlich den Lauch und den Käse darauf verteilen. Das Ei-Sahne-Gemisch darüber gießen und noch einmal etwas Pfeffer darüber mahlen.
25-30 Minuten backen. Gegen Ende die Quiche im Auge behalten und rechtzeitig aus dem Ofen holen, bevor sie zu dunkel wird.
Käse-Lauch-Quiche
120 g Weizenmehl
120 g Dinkel-Vollkorn-Mehl
1 TL Salz (Fleur de sel)
2 Eier
100 g Butter, sehr kalt
300 g Käse (Bergkäse und Cheddar)
150-200 g Lauch
1 Knoblauchzehe
2 EL Öl
250 g Sahne
4 Eier
1 TL Salz (Fleur de sel)
1 TL Pimenton de la Vera, dulce
1/2 TL Kümmel, gemahlen
1 EL Senf
2-3 Zweige Thymian, frisch
1 TL schwarzer Pfeffer
Mehl, Salz, Eier und in Stückchen geschnittene Butter in den Thermomix geben und 1 Minute auf Knetstufe zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie eingeschlagen 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Backofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) vorheizen. Den Käse fein würfeln oder reiben. Lauch putzen, waschen und in feine Ringe scheiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und den Lauch zusammen mit dem Knoblauch darin ca. 5 Minuten dünsten.
Die Eier, Sahne mit Salz, Pimenton, Kümmel und schwarzem Pfeffer verrühren. Thymianblättchen von den Stängeln zupfen. Tarteform (Durchmesser 28 cm) buttern.
Den Teig so ausrollen, dass er nach allen Seiten etwa 2 cm über die Tarteform übersteht, dann in die Tarteform legen und ringsherum fest andrücken.
Den Boden mit Senf bestreichen, dann den Thymian, schließlich den Lauch und den Käse darauf verteilen. Das Ei-Sahne-Gemisch darüber gießen und noch einmal etwas Pfeffer darüber mahlen.
25-30 Minuten backen. Gegen Ende die Quiche im Auge behalten und rechtzeitig aus dem Ofen holen, bevor sie zu dunkel wird.
Dienstag, 12. Februar 2013
7 Tage - 7 Suppen
Hier nun die Zusammenfassung meines Suppenprojekts der letzten Woche...und bis auf den Sonntag bin ich sogar vegetarisch geblieben!
Eines muss ich zugeben - diese Woche war der Pürierstab des öfteren im Einsatz... mal schauen, ob ich das die nächste Woche ändern kann - ich habe nämlich noch so das eine oder andere Suppen- und Eintopf-Rezept auf Lager.
Montag: Überbackene Zwiebelsuppe
Dienstag: Kichererbsensuppe mit Sauerkraut
Mittwoch: Pilz-Lauch-Suppe
Donnerstag: Cremige Wiringsuppe mit Parmesan
Freitag: Maronensuppe mit Pilztopping
Samstag: Erbsensuppe
Sonntag: Blumenkohl-Curry-Suppe mit Garnelen
Sonntag, 10. Februar 2013
noch ein Sonntagssüppchen
Ganz sonntagsfein kommt unser heutiges Süppchen daher...
Blumenkohl-Curry-Suppe mit Garnelen für 4 Personen
1 kleiner Blumenkohl
1 Mango
1 Dose Kokosmilch
1 walnussgroßes Stück Ingwer
1 Knoblauchzehe
2-3 EL Sweet-Chili-Sauce
1 TL Thai-Curry-Paste
Suppengrundstock
Zucker
Salz und Pfeffer
etwas Öl zum Braten
1 Bio-Zitrone
1/2 Chilischote
12 Garnelen
frischer Koriander
Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln (oder reiben). Blumenkohl putzen, waschen, ein paar kleine Röschen zur Seite legen, den Rest grob hacken. Mango schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Blumenkohl, Knoblauch, Ingwer und die Hälfte der Mango in einem Topf zusammen mit der Kokosmilch und 500 ml Wasser aufkochen. Mit Zucker, Chili-Sauce, Currypaste und Suppengrundstock würzen. In 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze weich kochen. Pürieren, mit etwas geriebener Zitronenschale, einem Spritzer Zitronensaft, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
Garnelen waschen, trockentupfen, von der Schale befreien, entdarmen und jeweils 3 auf einen Spieß stecken. Chilischote aufschneiden, von den Kernen befreien und fein würfeln. Garnelenspieße, restliche Mangowürfel, Blumenkohlröschen und den Chili in etwas Öl anbraten. Salzen, mit dem gehackten Koriander und etwas Zitronenschale mischen, auf die Suppe geben und sofort servieren.
Ist sogar eine vegane Suppe, sofern man die Garnelen weglässt!
1 kleiner Blumenkohl
1 Mango
1 Dose Kokosmilch
1 walnussgroßes Stück Ingwer
1 Knoblauchzehe
2-3 EL Sweet-Chili-Sauce
1 TL Thai-Curry-Paste
Suppengrundstock
Zucker
Salz und Pfeffer
etwas Öl zum Braten
1 Bio-Zitrone
1/2 Chilischote
12 Garnelen
frischer Koriander
Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln (oder reiben). Blumenkohl putzen, waschen, ein paar kleine Röschen zur Seite legen, den Rest grob hacken. Mango schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Blumenkohl, Knoblauch, Ingwer und die Hälfte der Mango in einem Topf zusammen mit der Kokosmilch und 500 ml Wasser aufkochen. Mit Zucker, Chili-Sauce, Currypaste und Suppengrundstock würzen. In 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze weich kochen. Pürieren, mit etwas geriebener Zitronenschale, einem Spritzer Zitronensaft, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
Garnelen waschen, trockentupfen, von der Schale befreien, entdarmen und jeweils 3 auf einen Spieß stecken. Chilischote aufschneiden, von den Kernen befreien und fein würfeln. Garnelenspieße, restliche Mangowürfel, Blumenkohlröschen und den Chili in etwas Öl anbraten. Salzen, mit dem gehackten Koriander und etwas Zitronenschale mischen, auf die Suppe geben und sofort servieren.
Ist sogar eine vegane Suppe, sofern man die Garnelen weglässt!
Labels:
Gemüse,
Meeresfrüchte,
Suppe,
Thai,
Vegetarisch,
Vorspeisen
Zwiebeln & Fleisch = Zwiebelfleisch
Eine einfache Rechnung mit einfachen Zutaten. Und ein leckeres Ergebnis. Nicht immer müssen wir mit viel Chichi kochen. Natürlich machen wir das auch gerne, aber manchmal muss es nicht so wahnsinnig aufwändig sein - schließlich gibt es noch andere Dinge im Leben, als zu kochen. Und auch nicht jeder Leser möchte den Aufwand betreiben, den wir hier ab und zu veranstalten, oder? Deswegen heute ein bodenständiges Gericht, das einfach zuzubereiten ist und ein ordentliches Geschmackserlebnis bringt.
Andrea's wildes Zwiebelfleisch für 4 Personen
1 kg Wildbraten (vorzugsweise aus der Nuss) - ersatzweise Rindfleisch
Öl zum Anbraten
1 l kräftige Wildbrühe
ggf. Suppengrundstock
700 g Zwiebeln oder Schalotten
2 Zehen Knoblauch
2-3 Kartoffeln
Kümmel, gemahlen
Paprikapulver, rosenscharf
Salz und Pfeffer
Fleisch unter kaltem Wasser abspülen und trockentupfen. In große Würfel schneiden. Öl in einem großen Topf erhitzen und das Fleisch darin portionsweise anbraten. Dann die Brühe angießen und bei mittlerer Hitze 45 Minuten köcheln lassen. Sollte es sich um ungewürzte Wildbrühe handeln, mit Suppengrundstock nachwürzen.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln/Schalotten schälen und achteln. Knoblauch schälen und fein hacken. Kartoffeln schälen und in ca. 1/2 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln/Schalotten in einer Pfanne mit etwas Öl goldbraun anbraten. Zwiebeln, Knoblauch und Kartoffelwürfel zum Fleisch geben und weitere 30-45 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch schön weich ist. Sauce mit Kümmel, Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken.
Wir haben zum Zwiebelfleisch Bandnudeln serviert, könnten uns aber auch gut ein Kartoffelpüree oder Klöße dazu vorstellen.
Andrea's wildes Zwiebelfleisch für 4 Personen
1 kg Wildbraten (vorzugsweise aus der Nuss) - ersatzweise Rindfleisch
Öl zum Anbraten
1 l kräftige Wildbrühe
ggf. Suppengrundstock
700 g Zwiebeln oder Schalotten
2 Zehen Knoblauch
2-3 Kartoffeln
Kümmel, gemahlen
Paprikapulver, rosenscharf
Salz und Pfeffer
Fleisch unter kaltem Wasser abspülen und trockentupfen. In große Würfel schneiden. Öl in einem großen Topf erhitzen und das Fleisch darin portionsweise anbraten. Dann die Brühe angießen und bei mittlerer Hitze 45 Minuten köcheln lassen. Sollte es sich um ungewürzte Wildbrühe handeln, mit Suppengrundstock nachwürzen.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln/Schalotten schälen und achteln. Knoblauch schälen und fein hacken. Kartoffeln schälen und in ca. 1/2 cm große Würfel schneiden. Zwiebeln/Schalotten in einer Pfanne mit etwas Öl goldbraun anbraten. Zwiebeln, Knoblauch und Kartoffelwürfel zum Fleisch geben und weitere 30-45 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch schön weich ist. Sauce mit Kümmel, Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken.
Wir haben zum Zwiebelfleisch Bandnudeln serviert, könnten uns aber auch gut ein Kartoffelpüree oder Klöße dazu vorstellen.
Labels:
Fleisch,
herzhaft,
Rezepte,
Schmorgerichte,
Wild
Samstag, 9. Februar 2013
Grün, grün, grün
Hatte ich erwähnt, dass der Gefrierschrank "schlanker" werden soll? Nun gut, ich habe mir heute die Gemüse-Abteilung vorgenommen. Und da sind mir die grünen Erbsen in die Hände gefallen. Na klar, die dürfen nun nicht mehr ihrem Tiefkühl-Schlaf weiter fröhnen, sie haben dafür aber ein warmes Bad genommen...
Grüne Erbsensuppe (Basisrezept - für 3 Personen)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1-2 Kartoffeln (ca. 200 g)
1 EL Butter
300 g grüne Erbsen (TK)
700 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
Salz und Pfeffer
etwas frische Minze
Kartoffeln, Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln. Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin andünsten. Kartoffeln und Gemüsebrühe zufügen, aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Erbsen zufügen und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Sahne und grob gehackte Minze zur Suppe geben, fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Als Topping-Variationen könnte ich mir vorstellen:
* Croutons und Fetakäse (auf dem Foto ohne Croutons - Brot war alle!)
* Speckwürfelchen und/oder Croutons
* gebratene Garnelen
* oder einfach Wiener/Frankfurter Würstchen
Grüne Erbsensuppe (Basisrezept - für 3 Personen)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1-2 Kartoffeln (ca. 200 g)
1 EL Butter
300 g grüne Erbsen (TK)
700 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
Salz und Pfeffer
etwas frische Minze
Kartoffeln, Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln. Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin andünsten. Kartoffeln und Gemüsebrühe zufügen, aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Erbsen zufügen und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Sahne und grob gehackte Minze zur Suppe geben, fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Als Topping-Variationen könnte ich mir vorstellen:
* Croutons und Fetakäse (auf dem Foto ohne Croutons - Brot war alle!)
* Speckwürfelchen und/oder Croutons
* gebratene Garnelen
* oder einfach Wiener/Frankfurter Würstchen
Labels:
Basics,
Gemüse,
herzhaft,
Suppe,
Vegetarisch,
Vorspeisen
Abonnieren
Kommentare (Atom)
















