Mittwoch, 7. Oktober 2009
wieder ein Restaurant-Tipp für Berlin
Eigentlich wollten wir anlässlich des Geburtags von meiner Schwägerin essen gehen, aber sie meinte, wieso essen gehen, wenn ich doch zwei vorzügliche Köche in der Familie habe... und so haben wir gekocht - anstatt in dieses vietnamesische Restaurant zu gehen (hatten wir aber schon einmal ausprobiert und für sehr gut befunden!!!!)....
Sonntag, 20. September 2009
Zart gesottener Schweinebauch asiatische Art
Zunächst einmal müssen wir eine Lobeshymne auf eine Zeitschrift singen. Wir sind nämlich die totalen Fans der Zeitschrift "Lust auf Genuss", der Nachfolgerin von "Meine Familie und ich - Kreative Küche". Und aus letzterer (genauer gesagt aus der Ausgabe 9/2008 - Chinesisch Kochen) stammt das Grundrezept für dieses Gericht, das wir im Herbst/Winter unheimlich gerne essen. Das Gericht muss zwar 2 1/2 Stunden kochen, aber an einem trüben Sonntag passt das schon.
Wie wir schon festgestellt haben, sind die Portionen, die für 4 Personen angegeben sind, einfach zu klein. Denn 900 g Schweinebauch für 4 Leute als Hauptgericht??? Neee, deswegen hier unsere Variante...
Man benötigt :
In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen, das Fleisch hineingeben und 10 Minuten kochen lassen. Herausnehmen und gut trockentupfen. Den Topf auch trocknen.
Das Öl im Topf erhitzen, Fleisch mit der Schwarte nach unten hineinlegen. Bei kleiner Hitze 10 Minuten lang braten, bis die Schwarte braun und knusprig ist. Lauchzwiebeln waschen, putzen und in Stücke schneiden. Ingwer schälen, in Scheiben schneiden. Die komplette Knoblauchknolle in Scheiben schneiden.
Fleisch mit Reiswein und Sojasauce übergießen. Zucker, Lauchzwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Sternanis und Zimt dazugeben. Mit so viel Brühe auffüllen, dass das Fleisch bedeckt ist.
Zum Kochen bringen und 2 bis 2 1/2 Stunden bei kleiner Hitze sieden lassen, bis das Fleisch butterweich ist. Dabei darauf achten, dass es stets mit Flüssigkeit bedeckt ist.
Fleisch aus dem Sud nehmen und in Folie 10 Minuten ruhen lassen. Fett vom Sud abschöpfen und diesen etwas einkochen, bis er lackartig glänzt. Das Fleisch aufschneiden und mit der Sauce servieren.
Wir gießen den Sud vor dem Einkochen immer durch ein Sieb und fügen nochmals in Stücke geschnittene Lauchzwiebeln zu. Zu dem Gericht passt Reis und grünes Gemüse.
Und LECKER ist das... ;-)
Hier haben wir das Rezept übrigens noch einmal gekocht - die reloaded Version sozusagen.
Wie wir schon festgestellt haben, sind die Portionen, die für 4 Personen angegeben sind, einfach zu klein. Denn 900 g Schweinebauch für 4 Leute als Hauptgericht??? Neee, deswegen hier unsere Variante...
Man benötigt :
1,5 - 2 kg Schweinebauch mit Schwarte
3 EL Öl
2 Bund Lauchzwiebeln
ein großzügiges Stück Ingwer
2 Sternanis
3 Zimtstangen
150 g Zucker
200 ml helle Sojasauce
250 ml Reiswein
50 ml Sweet-Chili-Sauce
1 Knolle jungen Knoblauch
Geflügelbrühe
In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen, das Fleisch hineingeben und 10 Minuten kochen lassen. Herausnehmen und gut trockentupfen. Den Topf auch trocknen.
Das Öl im Topf erhitzen, Fleisch mit der Schwarte nach unten hineinlegen. Bei kleiner Hitze 10 Minuten lang braten, bis die Schwarte braun und knusprig ist. Lauchzwiebeln waschen, putzen und in Stücke schneiden. Ingwer schälen, in Scheiben schneiden. Die komplette Knoblauchknolle in Scheiben schneiden.
Fleisch mit Reiswein und Sojasauce übergießen. Zucker, Lauchzwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Sternanis und Zimt dazugeben. Mit so viel Brühe auffüllen, dass das Fleisch bedeckt ist.
Zum Kochen bringen und 2 bis 2 1/2 Stunden bei kleiner Hitze sieden lassen, bis das Fleisch butterweich ist. Dabei darauf achten, dass es stets mit Flüssigkeit bedeckt ist.
Fleisch aus dem Sud nehmen und in Folie 10 Minuten ruhen lassen. Fett vom Sud abschöpfen und diesen etwas einkochen, bis er lackartig glänzt. Das Fleisch aufschneiden und mit der Sauce servieren.
Wir gießen den Sud vor dem Einkochen immer durch ein Sieb und fügen nochmals in Stücke geschnittene Lauchzwiebeln zu. Zu dem Gericht passt Reis und grünes Gemüse.
Und LECKER ist das... ;-)
Hier haben wir das Rezept übrigens noch einmal gekocht - die reloaded Version sozusagen.
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Sonntag, 6. September 2009
Inspirationen zum Kürbis...
... haben wir uns aus der aktuellen "Lust auf Genuss" (Ausgabe 10/2009) geholt.
Dabei herausgekommen ist eine Abwandlung des Titelrezeptes "Schmorkürbis mit Leberkäse und Majoran".
Einen Hokkaido-Kürbis (ca. 1,5 kg) halbieren und die Kerne entfernen. 250g Kartoffeln schälen und in etwa 1cm grosse Würfel schneiden. 250g Kasseler ebenfalls 1cm gross würfeln. Kartoffeln etwa 10 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren. Blätter von 2 Majoranzweigen abzupfen und fein hacken.
Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen. Die Kartoffeln, den Majoran und Kasseler mit ca. 450g Brät von rohen Thüringer Rostbratwürsten mischen. Alles mit Salz und Cayennepfeffer würzen und gut vermengen. Die Masse in die Kürbishälften füllen.
0,25 Liter Instantfleischbrühe (ja, dafür reicht das Pulverzeugs!!!) erhitzen. Den Kürbis auf einem Gitter über die Brühe setzen (NICHT IN DIE BRÜHE!!!) und im Ofen ca. 40-45 Minuten schmoren.
Das Originalrezept sieht Leberkäsebrät vor, wir fanden jedoch, dass das Bratwurstbrät feiner gewürzt ist und hier besser passen würde. Auch haben wir auf die Pistazien aus dem Rezept verzichtet (wir hatten gerade keine da...). Die Mengenangaben des Rezeptes haben wir auch verändert (nach oben) und trotzdem das für 4 Personen gedachte Gericht zu zweit gefuttert. Entweder haben die Redakteure nie Hunger oder wir sind einfach verfressen - ich tippe auf ersteres... ;-)
Alles in allem ein leckeres Rezept für Kürbisse, das zu empfehlen ist!
Dabei herausgekommen ist eine Abwandlung des Titelrezeptes "Schmorkürbis mit Leberkäse und Majoran".
Einen Hokkaido-Kürbis (ca. 1,5 kg) halbieren und die Kerne entfernen. 250g Kartoffeln schälen und in etwa 1cm grosse Würfel schneiden. 250g Kasseler ebenfalls 1cm gross würfeln. Kartoffeln etwa 10 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren. Blätter von 2 Majoranzweigen abzupfen und fein hacken.
Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen. Die Kartoffeln, den Majoran und Kasseler mit ca. 450g Brät von rohen Thüringer Rostbratwürsten mischen. Alles mit Salz und Cayennepfeffer würzen und gut vermengen. Die Masse in die Kürbishälften füllen.
0,25 Liter Instantfleischbrühe (ja, dafür reicht das Pulverzeugs!!!) erhitzen. Den Kürbis auf einem Gitter über die Brühe setzen (NICHT IN DIE BRÜHE!!!) und im Ofen ca. 40-45 Minuten schmoren.
Das Originalrezept sieht Leberkäsebrät vor, wir fanden jedoch, dass das Bratwurstbrät feiner gewürzt ist und hier besser passen würde. Auch haben wir auf die Pistazien aus dem Rezept verzichtet (wir hatten gerade keine da...). Die Mengenangaben des Rezeptes haben wir auch verändert (nach oben) und trotzdem das für 4 Personen gedachte Gericht zu zweit gefuttert. Entweder haben die Redakteure nie Hunger oder wir sind einfach verfressen - ich tippe auf ersteres... ;-)
Alles in allem ein leckeres Rezept für Kürbisse, das zu empfehlen ist!
Sonntag, 30. August 2009
Mediterranes Sepia-Ragout
Wenn man noch Mini-Sepien in der Gefriertruhe hat, und ein wenig Phantasie, dann kann folgendes leckeres Gericht entstehen:
500 g tiefgefrorene Mini-Sepien über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.
1 kleine Zwiebel, 1/2 Fenchelknolle, 3 Knoblauchzehen, 1/2 Stange Porree, 1 walnussgrosses Stück Ingwer und 2 Stangen Sellerie in grobe Stücke schneiden und kurz mit ein wenig Olivenöl in einem Topf anschwitzen lassen. Mit 1/2 Wasserglas Pastis ablöschen und mit jeweils einem Glas Wasser und Weisswein auffüllen. Ein Päckchen Kochfisch-Gewürzmischung hinzugeben und aufkochen lassen.
Mini-Sepien und etwas Salz hinzugeben und noch einmal aufkochen lassen. Danach den Herd runterschalten und das Ganze ca. 30 Minuten garziehen lassen.
In der Zwischenzeit die restliche halbe Stange Porree fein schneiden, 5 grosse Tomaten würfeln und 2 Knoblauchzehen fein würfeln. Das Ganze in etwas Olivenöl anschwitzen. 2 Esslöffel Tomatenmark hinzufügen und mitrösten. 2 kleine Schöpfkellen des Sepia-Sudes hinzufügen und leicht köcheln lassen.
Sepien aus dem Sud nehmen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Stücke zum Tomatenragout hinzufügen und mitziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und evtl. einer Prise Zucker abschmecken.
Dazu passen hervorragend kleine Rosmarinkartöffelchen.
Den Sepia-Sud kann man prima einfrieren und zum nächsten Fischgericht wiederverwenden.
500 g tiefgefrorene Mini-Sepien über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.
1 kleine Zwiebel, 1/2 Fenchelknolle, 3 Knoblauchzehen, 1/2 Stange Porree, 1 walnussgrosses Stück Ingwer und 2 Stangen Sellerie in grobe Stücke schneiden und kurz mit ein wenig Olivenöl in einem Topf anschwitzen lassen. Mit 1/2 Wasserglas Pastis ablöschen und mit jeweils einem Glas Wasser und Weisswein auffüllen. Ein Päckchen Kochfisch-Gewürzmischung hinzugeben und aufkochen lassen.
Mini-Sepien und etwas Salz hinzugeben und noch einmal aufkochen lassen. Danach den Herd runterschalten und das Ganze ca. 30 Minuten garziehen lassen.
In der Zwischenzeit die restliche halbe Stange Porree fein schneiden, 5 grosse Tomaten würfeln und 2 Knoblauchzehen fein würfeln. Das Ganze in etwas Olivenöl anschwitzen. 2 Esslöffel Tomatenmark hinzufügen und mitrösten. 2 kleine Schöpfkellen des Sepia-Sudes hinzufügen und leicht köcheln lassen.
Sepien aus dem Sud nehmen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Stücke zum Tomatenragout hinzufügen und mitziehen lassen. Mit Salz, Pfeffer und evtl. einer Prise Zucker abschmecken.
Dazu passen hervorragend kleine Rosmarinkartöffelchen.
Den Sepia-Sud kann man prima einfrieren und zum nächsten Fischgericht wiederverwenden.
Asiatischer Blumenkohl-Salat
Gestern musste ein Blumenkohl verarbeitet werden. Damit er nicht so alleine war, haben wir ihm einen Romanesco als Gesellschaft dazugeholt. Nach kurzer Überlegung haben wir entschieden, dass es dieses Mal in die asiatische Richtung gehen sollte. Das Ergebnis war ein asiatisch angehauchter Salat:
1 Blumenkohl und 1 Romanesco in kleine Röschen teilen. 1 walnussgroßes Stück Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Alles in einem großen Topf Salzwasser zusammen mit 8 Kardamom-Kapseln, einer halben Handvoll getrockneten Curryblättern und 2 Knoblauchzehen bissfest garen.
In der Zwischenzeit 1 Becher Schmand, 50-100 ml Limettensaft, 5 EL Sweet-Chilli-Sauce, 1/2 TL Currypulver, 1/2 TL Curcuma, 1/4 TL Garam Masalla und 1/4 TL "Melange Oriental" (orientalische Gewürzmischung aus einem französischen Supermarkt) verrühren sowie 1 Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.
Die Röschen abgiessen und ohne Kardamom, Knoblauch und Curryblätter in eine Schüssel geben. Mit der Schmandmischung übergiessen und die Frühlingszwiebeln zufügen. Alles gut verrühren und ziehen lassen. Eventuell mit Salz abschmecken. Vor dem Servieren mit frisch gehacktem Koriandergrün bestreuen (wer keinen Koriander mag, kann diesen auch durch frische Petersilie ersetzen).
Dazu gab es bei uns einen asiatischen Hackbraten - das Rezept folgt noch....
Für die Weinfreunde noch ein kleiner Hinweis: zu diesem Salat passt hervorragend ein 2007er Niersteiner Pettenthal Riesling Spätlese trocken vom Weingut Jakob Becker & Sohn. Den haben wir gestern selbst erst entdeckt und sind begeistert.
1 Blumenkohl und 1 Romanesco in kleine Röschen teilen. 1 walnussgroßes Stück Ingwer schälen und in Scheiben schneiden. Alles in einem großen Topf Salzwasser zusammen mit 8 Kardamom-Kapseln, einer halben Handvoll getrockneten Curryblättern und 2 Knoblauchzehen bissfest garen.
In der Zwischenzeit 1 Becher Schmand, 50-100 ml Limettensaft, 5 EL Sweet-Chilli-Sauce, 1/2 TL Currypulver, 1/2 TL Curcuma, 1/4 TL Garam Masalla und 1/4 TL "Melange Oriental" (orientalische Gewürzmischung aus einem französischen Supermarkt) verrühren sowie 1 Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.
Die Röschen abgiessen und ohne Kardamom, Knoblauch und Curryblätter in eine Schüssel geben. Mit der Schmandmischung übergiessen und die Frühlingszwiebeln zufügen. Alles gut verrühren und ziehen lassen. Eventuell mit Salz abschmecken. Vor dem Servieren mit frisch gehacktem Koriandergrün bestreuen (wer keinen Koriander mag, kann diesen auch durch frische Petersilie ersetzen).
Dazu gab es bei uns einen asiatischen Hackbraten - das Rezept folgt noch....
Für die Weinfreunde noch ein kleiner Hinweis: zu diesem Salat passt hervorragend ein 2007er Niersteiner Pettenthal Riesling Spätlese trocken vom Weingut Jakob Becker & Sohn. Den haben wir gestern selbst erst entdeckt und sind begeistert.
Sonntag, 9. August 2009
Blaubeerküchlein
Bei uns war diese Woche in den Supermärkten eine regelrechte Blaubeer-Schwemme. Und da wir solchen Schwemmen schlecht widerstehen können, haben wir uns mit einem Vorrat eingedeckt und herumexperimentiert. Wie schön, dass Anfang der Woche ein Care-Paket von den Schwiegereltern angekommen ist, in dem sich unter anderem das Kochbuch "Brandenburgische Küche" vom Komet-Verlag befand. Und daraus haben wir dieses köstliche Rezept:
300 g frische Heidelbeeren/Blaubeeren verlesen, gut waschen und von Stielen und Blättern befreien. Die Beeren in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Dann in einer Schüssel mit 3 EL Zucker und einer Messerspitze Zimt mischen.
3 Eier trennen. 50 g Butter mit 100 g Zucker verrühren, die Eigelbe zugeben und alles schaumig rühren. 200 g Mehl mit 1/2 Päckchen Backpulver mischen und 1 Prise Salz zufügen. Die Eiweiße steif schlagen. Zuerst das Mehl unter die Zucker-Ei-Mischung rühren, dann die Eiweiße unterheben und alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten (mit dem letzten Punkt hatten wir so unsere Probleme, von wegen Eiweiß unterheben... wir haben das Eiweiß mehr untergerührt, da die Ei-Zucker-Mehl-Mischung sehr hart war... vielleicht lag es daran, dass wir die 100 g Zucker vergessen hatten und die ganze Geschichte nur mit 3 EL Zucker süßten). Zuletzt die Heidelbeeren/Blaubeeren darunter mischen.
Ein Backblech mit Backpapier belegen. Vom Teig esslöffelweise kleine Häufchen abnehemen und auf das Backblech setzen.
Die Küchlein im vorgeheizten Ofen bei 200 °C (Umluft: 180 °C) etwa 20 Minuten backen.
Servier-Tipp: 50 g Butter schmelzen und über die warmen Küchlein träufeln - lecker!!!
300 g frische Heidelbeeren/Blaubeeren verlesen, gut waschen und von Stielen und Blättern befreien. Die Beeren in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen. Dann in einer Schüssel mit 3 EL Zucker und einer Messerspitze Zimt mischen.
3 Eier trennen. 50 g Butter mit 100 g Zucker verrühren, die Eigelbe zugeben und alles schaumig rühren. 200 g Mehl mit 1/2 Päckchen Backpulver mischen und 1 Prise Salz zufügen. Die Eiweiße steif schlagen. Zuerst das Mehl unter die Zucker-Ei-Mischung rühren, dann die Eiweiße unterheben und alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten (mit dem letzten Punkt hatten wir so unsere Probleme, von wegen Eiweiß unterheben... wir haben das Eiweiß mehr untergerührt, da die Ei-Zucker-Mehl-Mischung sehr hart war... vielleicht lag es daran, dass wir die 100 g Zucker vergessen hatten und die ganze Geschichte nur mit 3 EL Zucker süßten). Zuletzt die Heidelbeeren/Blaubeeren darunter mischen.
Ein Backblech mit Backpapier belegen. Vom Teig esslöffelweise kleine Häufchen abnehemen und auf das Backblech setzen.
Die Küchlein im vorgeheizten Ofen bei 200 °C (Umluft: 180 °C) etwa 20 Minuten backen.
Servier-Tipp: 50 g Butter schmelzen und über die warmen Küchlein träufeln - lecker!!!
Sonntag, 2. August 2009
Bohnensalat
Klingt einfach, ist es auch. Aber die Geheimzutat sind die Stangenbohnen aus Achim's Garten, die (schon geputzt) den Weg zu uns gefunden haben - nochmals herzlichen Dank dafür!!!
Man nehme also ein gutes Pfund grüne Bohnen, putze diese (oder man hat Glück und die sind schon geputzt...) und schneide diese in etwa 2-3 cm lange Stücke.
Parallel schon einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Bohnen und etwas Bohnenkraut ins Salzwasser geben und die Bohnen bissfest kochen.
Anschliessend die Bohnen abgiessen und mit kaltem Wasser abschrecken.
Während die Bohnen kochen, 2-3 Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, 1-2 Zehen Knoblauch "atomisieren" und mit Salz, Pfeffer, Sherry-Essig und einem guten Schuss Öl zum Dressing verrühren.
Die grünen Bohnen, 1 Dose weisse Riesenbohnen (abgegossen und abgesspült) und Dressing miteinander vermengen und ziehen lassen.
Passt ganz gut zu gebratenen Hühnerkeulen...
Guten Appetit!
Man nehme also ein gutes Pfund grüne Bohnen, putze diese (oder man hat Glück und die sind schon geputzt...) und schneide diese in etwa 2-3 cm lange Stücke.
Parallel schon einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Bohnen und etwas Bohnenkraut ins Salzwasser geben und die Bohnen bissfest kochen.
Anschliessend die Bohnen abgiessen und mit kaltem Wasser abschrecken.
Während die Bohnen kochen, 2-3 Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, 1-2 Zehen Knoblauch "atomisieren" und mit Salz, Pfeffer, Sherry-Essig und einem guten Schuss Öl zum Dressing verrühren.
Die grünen Bohnen, 1 Dose weisse Riesenbohnen (abgegossen und abgesspült) und Dressing miteinander vermengen und ziehen lassen.
Passt ganz gut zu gebratenen Hühnerkeulen...
Guten Appetit!
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