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Samstag, 4. April 2015

Hattu Möhrchen?

Die liebe Verwandtschaft hat sich angekündigt und rückt mit insgesamt 12 Personen und Persönchen an. Klar, für die Kleinen müssen etwas buntere Kuchen her. Passend zur Osterzeit habe ich mich für eine Variation vom Rüblikuchen und für Spiegelei-Muffins entschieden. Zusätzlich habe ich ein paar Hasenkekse gebacken - schließlich will der neue Ausstecher eingeweiht werden. So komme ich auch nicht aus der Übung was die Weihnachtsplätzchen betrifft.

Das folgende Rezept habe ich übrigens in der aktuellen Ausgabe der Landgenuss gefunden und etwas abgewandelt. Leider wird die Zeitschrift eingestellt, wie ich in den letzten Tagen vom Verlag informiert wurde. Schade, ich habe sie immer sehr gemocht.


Rüblikuchenwürfel
für ca. 24 Stück

250 g Karotten, geschält und in grobe Stücke geschnitten
4 Eier
1 Prise Salz
200 g brauner Rohrzucker
200 ml (ca. 160 g) Rapsöl
175 g Dinkelmehl Type 630
100 g gemahlene Mandeln
1 EL Backpulver
Abrieb von einer unbehandelten Zitrone
Saft von 1/2 Zitrone
250 g Puderzucker
250 g Butter, weich
500 g Frischkäse
24 Marzipanmöhrchen

Karotten in den Thermomix geben und 10 Sekunden auf Stufe 5-6 fein zerkleinern, ggf. zwischendurch die Karotten mit dem Spatel von der Topfwand lösen. Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen (das würde auch im Thermomix funktionieren, mache ich aber lieber mit dem Handrührgerät). Eigelb, braunen Zucker und Öl zu den Karotten geben und alles 30 Sekunden auf Stufe 5 verrühren. Mehl, Mandeln und Backpulver miteinander vermengen und zur Karottenmischung geben. Kurz auf Stufe 4 verrühren, dann das Eiweiß unterheben.

Eine eckige Backform (ich habe meine große Auflaufform 24x36 cm verwendet) mit Backpapier auskleiden und den Teig einfüllen. Im unteren Drittel des auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Backofens ca. 35 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!). Abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit Zitronenabrieb und Zitronensaft mit dem Puderzucker, der Butter und dem Frischkäse zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Bis zur weiteren Verwendung kalt stellen.

Ausgekühlten Kuchen halbieren, dann die Hälften waagerecht durchschneiden. Crème auf den unteren Böden gleichmäßig verstreichen. Die Oberteile in ca. 6x6 cm große Würfel schneiden und auf die Crème setzen. Böden entsprechend zerteilen.

Ich habe nicht die ganze Crème auf den Böden verstrichen, sondern etwas in einen Spritzbeutel gefüllt. Mit diesem habe ich kleine Tupfen auf die Würfel gespritzt und Marzipanmöhrchen darauf gesetzt. Alternativ dazu die Rüblikuchenwürfel mit etwas Puderzucker bestäuben.



Spiegelei-Muffins
für 24 Stück

1 große Dose halbierte Aprikosen
4 Eier Gr. L
1 Glas (200 ml) Rohrzucker
1 Glas Rapsöl
2 1/2 Gläser Dinkelmehl Type 630
1 EL Backpulver
300 g Frischkäse
100 g Joghurt
100 g Puderzucker

Aprikosen auf ein Sieb geben und abtropfen lassen - dabei den Saft auffangen. Eier mit dem Rohrzucker in einer Schüssel schaumig schlagen. Rapsöl und 100 ml (1/2 Glas) Aprikosensaft zufügen und gut verrühren. Zuletzt das Mehl und Backpulver unterrühren.

Teig auf 24 Muffinförmchen verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 175 °C (Umluft) ca. 25 Minuten backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Frischkäse, Joghurt und Puderzucker verrühren. Mit einem Löffel auf den Muffins verteilen uns mit den Aprikosen belegen. Vor dem Servieren mindestens 2 Stunden durchkühlen lassen.



Schoko-Häschen
für ca. 32 Stück

370 g Dinkelmehl Type 630
2 TL Kakao
250 g Butter, kalt
120 g brauner Rohrzucker
1 Ei
1 Msp. Kardamom, gemahlen
ggf. 50 g Puderzucker
und 1 TL Zitronensaft

Mehl und Kakao in den Thermomix geben und kurz auf Stufe 3-4 mischen. Butter in Flöckchen, Zucker, Eigelb und Kardamom zufügen und alles 15 Sekunden auf Stufe 4-5 vermengen. Dann aus dem Mixtopf nehmen und kurz mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunde kühl stellen.

Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen.

Teig portionsweise zwischen Frischhaltefolie etwa 3 mm dick ausrollen und Häschen ausstechen. Auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und im Ofen etwa 10-12 Minuten backen. 

Wer möchte, der kann die Häschen noch mit Zuckerguß verzieren. Dazu Puderzucker und Zitronensaft verrühren, in einen kleinen Plastikspritzbeutel geben und die Plätzchen mit dem Guss verzieren.

Sonntag, 15. März 2015

Breakfast

Ich habe wieder zugeschlagen und die gefühlt einhundertste Pfanne gekauft. Es sind zwar nur 11 Pfannen, die wir besitzen, aber diese musste einfach sein, denn sie ist quadratisch. Das ist ja noch nichts besonderes, viele Steakpfannen haben dieses Format. Aber die Neue hat eben nicht diese Rillen, denn ich wollte eine Pfanne für quadratische Crêpes haben. Ich finde, dass sich diese besser aufrollen und/oder in Scheiben schneiden lassen. 

Jedenfalls musste sie heute eingeweiht werden. Und da sich im Kühlschrank viele Eier und Räucherlachs befanden, wurden heute Morgen eben gefüllte Crêpes gemacht. 



Crêpes mit Räucherlachsfüllung
für 4 Crêpes

130 g Milch
3 Eier Gr. M
100 g Dinkelmehl Type 630
3 EL flüssige Butter
Salz
1/2 Bund Petersilie, gehackt - besser wäre 1 Beet Kresse
200 g Schmand
200 Räucherlachs, fein gewürfelt
2 TL Meerrettich aus dem Glas
Paprika-oder Chilipulver
Pfeffer 
Butterschmalz zum Braten

Mehl, Milch und 1 Prise Salz verrühren. Die Hälfte der Petersilie, Eier und Butter unterrühren. Teig 15 Minuten quellen lassen.

In der Zwischenzeit Schmand mit dem Räucherlachs und der restlichen Petersilie verrühren. Mit Meerrettich, Pfeffer und Paprika-/Chilipulver würzen. Ich habe an dieser Stelle kein zusätzliches Salz hinzugefügt, denn der Lachs würzt meiner Meinung nach genug.

Eine beschichtete Pfanne mit etwas Butterschmalz ausreiben. Nacheinander 4 dünne Crêpes bei mittlerer Hitze backen. Die Crêpes mit dem Lachs-Schmand bestreichen und zu einer Rolle aufrollen. Die Rollen halbieren und servieren. 



Samstag, 14. März 2015

Lunchtime

Heute sind wir beim Marktbesuch standhaft geblieben und haben bei unserem Wildhändler nur ein Stück Wildschweinspeck gekauft. Ansonsten ist nur etwas Gemüse, ein paar Kräuter und Käse in unserem Einkaufskorb gelandet. Dafür haben wir uns aber einen guten Kaffee, eine heiße Schokolade und jeweils eine Kugel Eis gegönnt, denn endlich hat unsere Eisdiele wieder geöffnet.

Zu Hause hatten wir dann Hunger. Zum Glück haben wir gestern bereits ein schönes Stück Rindfleisch vom Gefrier- in den Kühlschrank umgelagert. Das hatte inzwischen genau die richtige Temperatur, um in die Pfanne zu hüpfen. Stellte sich nur die Frage nach der Beilage. Zuerst wollte ich eine Tomaten-Avocado-Salsa dazu machen, aber dann sind in der Schüssel auch noch Zuckerschoten und Ruccola gelandet. So wurde aus der Salsa schnell ein Salat.


Rindersteaks mit Salsa-Salat
für 2 Personen

250 g Zuckerschoten, in kleine Rauten geschnitten
250 g Cocktailtomaten, gewürfelt
1 Avocado, gewürfelt
1/2 Bund Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
1/2 Bund Ruccola
3 EL Zitronenessig
2 EL Olivenöl
Chillipulver
1 TL Butterschmalz
4 kleine Rindersteaks (oder 2 große Steaks), zusammen ca. 500-600 g
Salz und Pfeffer

Zuckerschoten in Salzwasser bissfest blanchieren, abschrecken und in einem Sieb abtropfen lassen. Zusammen mit den Tomaten, Avocado, Frühlingszwiebeln und Ruccola in eine Schüssel geben. Mit Essig und Öl vermengen. Mit Chilli, Salz und Pfeffer abschmecken.

Butterschmalz in einer Eisenpfanne erhitzen. Steaks von beiden Seiten anbraten und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C bis zum gewünschten Garpunkt fertig garen. Dann aus der Pfanne nehmen und in Alufolie gewickelt ruhen lassen.

Steaks Salz und Pfeffer würzen, mit Salsa-Salat auf Tellern anrichten und servieren. Gegebenenfalls Baguette dazu reichen.



Montag, 9. März 2015

Schottische Küche

Herr P. schwärmt immer wieder von dem schönen Urlaub, den er vor einigen Jahren in Schottland verbracht hat. Inzwischen bin auch ich mit dem Schottland-Virus infiziert und würde gerne einmal ein paar Tage (oder ein bisschen mehr) dort verbringen. Bis wir das allerdings realisieren können,  begnügen wir uns eben mit der schottischen Küche. Womit wir beim Thema wären. Beim Durchblättern eines Kochbuchs bin ich an einem Rezept für "Schottische Hühnersuppe mit Backpflaumen" hängen geblieben. Herr P. wünschte sich dieses Gericht dann auf dem Speiseplan dieser Woche. And here it is...


Cock-a-Leeky
Schottische Hühnersuppe mit Backpflaumen
für 4-6 Personen

6 Hähnchenschlegel (ca. 2 kg)
2 große Zwiebeln, geviertelt
3 Karotten, in Scheiben geschnitten
2-3 Zehen Knoblauch
2 EL Suppengrundstock 
1 Lorbeerblatt
1/4 TL gemahlener Koriander
etwas Petersilie
6 Zweiglein Thymian
12 Dörrpflaumen
2-3 Stangen Lauch, in feine Ringe geschnitten
Cayennepfeffer
Muskatnuss
Salz und Pfeffer

Hähnchenschlegel und Zwiebel in einen großen Topf geben, 2 Liter Wasser und 2 EL Suppengrundstock hinzugeben. Aufkochen lassen und den Schaum, der sich oben absetzt, abschöpfen. Lorbeer, Petersilie, die Hälfte des Thymians und den Koriander hinzufügen. Zugedeckt eine Stunde köcheln lassen. Hähnchenschlegel herausnehmen und beiseite stellen. Brühe durch ein feines Sieb abgießen und kalt stellen. In der Zwischenzeit die Schlegel häuten, das Fleisch von den Knochen lösen und in Stückchen zupfen.

Das erstarrte Fett von der Brühe abnehmen. Lauch und Pflaumen in die Brühe geben. Restlichen Thymian zufügen und alles 15 Minuten köcheln. Nach 7 Minuten das Fleisch zufügen und erwärmen. Mit Cayennepfeffer, Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.



Sonntag, 8. März 2015

Pancakes

Es ist wirklich lustig, welche Feiertage unsere Freunde aus Amerika haben. Es gibt sogar eine Webseite, die die teilweise kuriosen Feiertage anzeigt. Und so ist am 28. Januar der National Blueberry Pancake Day. Ich wollte deswegen eben an jenem Tag diese Pfannkuchen backen. Aus welchem Grund auch immer habe ich es dann doch nicht getan. Aber das Rezept hatte ich abgespeichert.

Jedenfalls kamen wir heute ziemlich ausgehungert von unserem Ausflug rund um den Donnersberg zurück. Wir hatten so richtig Appetit auf etwas Süßes. Und da habe ich mich eben an diese Pfannkuchen erinnert. Schnell zusammengerührt und gebacken sind sie auch.


Blueberry Pancakes aus dem Ofen
für 4 kleine oder 2 mittelgroße Pfannkuchen

3 Eier
30 g Vanillezucker, vom selbst gemachten
250 ml (Butter-)Milch
175 g Dinkelmehl Type 630
1 Prise Salz
150 g TK-Blaubeeren
ca. 1 TL Butter
Puderzucker zum Bestäuben

Backofen auf 175 °C (Umluft) vorheizen. Eier und Vanillezucker schaumig rühren, dann Milch und Mehl unterrühren.4 kleine oder 2 mittelgroße, backofengeeignete Pfannen gut ausbuttern und den Teig hineingeben. Die Blaubeeren gleichmäßig im Teig verteilen. In den Backofen schieben und in ca. 15-20 Minuten goldgelb backen. Mit Puderzucker bestäuben.

Wir haben dazu Blaubeer-Sahne dazu gereicht. Sollten die Pancakes für ein Frühstück gedacht sein, könnte ich mir auch sehr gut Ahornsirup dazu vorstellen.


Blaubeer-Sahne

200 ml Schlagsahne
2 EL Vanillezucker, vom selbst gemachten
150 g TK-Blaubeeren, angetaut
1-2 EL Cointreau

Sahne zusammen mit dem Vanillezucker aufschlagen. Die angetauten Blaubeeren und den Cointreau unterrühren.


Sonntag, 8. Februar 2015

Die Fasnet naht...

Ich komme ja aus dem Badischen, aus einem Dorf zwischen Kaiserstuhl und Freiburg. Und dort feiert man nicht Fasching, Fastnacht oder Karneval, dort feiert man die Fasnet. Den starken badisch-alemannischen Einfluß kann man nicht leugnen, denn die Umzüge sind geprägt von traditionellen Hästrägern. Natürlich wird auch die lokale und globale Politik aufs Korn genommen.

Bereits als Kind fand ich die bunten Kostüme (Häs) und Masken (Larven) wunderschön und noch heute zieht mich das Treiben der Zünfte und Vereine in den Bann - sofern ich die Zeit finde, mir einen solchen Umzug anzusehen. Jedenfalls haben wir den Fasnet-Sundig (also den Fastnachts-Sonntag) immer bei meiner Oma verbracht. Deren Haus liegt direkt an der Umzugsstrecke, so dass wir diesen bequem von den Fenstern im 1. und 2. Stockwerk sehen konnten ohne in die Gefahr zu laufen, von den Hexen oder anderen bösen Gestalten entführt und im Zug mitgeschleppt zu werden. Jedenfalls hat meine Oma zu diesem Festtag meist traditionelles Gebäck aufgetischt: Fasnetkiichle (Krapfen), Scherben und Striebele - alles Schmalzgebackenes. Als ich noch klein war, hat sie alles selbst hergestellt, aber später, als sie nicht mehr so gut sehen konnte, hat sie das Gebäck beim örtlichen Bäcker gekauft. Der hat es noch in alter Handwerkskunst frisch hergestellt.

Das Haus meiner Oma steht immer noch am gleichen Platz, inzwischen wohnt meine Mutter darin. Aber leider weilt sie gerade in wärmeren Gefilden, so dass es auch dieses Jahr wieder kein Fasnet-Treffen gibt - und somit auch kein Schmalzgebäck.

Aber vor Weihnachten hatte ich ja das Kochbuch meiner Oma gesucht und nicht gefunden. Und wie es so ist, ist es dann gleich im neuen Jahr aufgetaucht. Als ich so darin geblättert habe, ist mir das Rezept für die Scherben in die Hände gefallen. Deswegen habe ich beschlossen, sie heute zum Kaffee zu machen.


Badische Scherben

2 EL Schmand
2 EL Vanillezucker
2 Eier
1 Prise Salz
250 g (Dinkel-)mehl plus etwas zum Arbeiten
Pflanzenöl/-fett zum Ausbacken
Puderzucker zum Bestäuben 

Schmand, Vanillezucker, Eier und Salz gut verrühren. Anschließend das Mehl nach und nach unterkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten kalt stellen. Dann den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und mit einem Teigrad in ca. zehn Zentimeter große Rauten schneiden. Die Rauten nacheinander in heißem Fett (ca. 170 °C) von jeder Seite 1-2 Minuten knusprig ausbacken, bis sie geldgelb sind. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Lauwarm mit Puderzucker bestäuben.

Leider sind meine Scherben nicht ganz so geworden, wie ich sie haben wollte - sie waren zu dunkel und nicht kross genug. Vermutlich war der Teig nicht dünn genug und das Fett zu heiß!


Striebele

50 g Butter
300 g (Dinkel-)mehl
3 Eier
250 ml Milch
50 g Zucker
1 Prise Salz
Pflanzenöl/-fett zum Ausbacken
Puderzucker zum Bestäuben  

Die Butter zerlassen. Mit Mehl, Eiern, Milch, Zucker und Salz zu einem glatten Teig verrühren. Portionsweise durch einen Trichter in das heiße Fett (ca. 170 °C) einlaufen lassen und knusprig ausbacken. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Lauwarm mit Puderzucker bestäuben.


Hier gibt es übrigens Infos zur Kenzinger Fasnet und deren Narren. Und noch ein Link zu einem wunderschönen Foto eines Welle Bengels. Leider unterliegt es einem Copyright, so dass ich es hier aus rechtlichen Gründen nicht zeigen kann - schade darum, denn ich finde es einfach klasse!


Donnerstag, 5. Februar 2015

Kunterbunt

Heute hatte sich so gar keine Lust etwas zu Kochen. Die ganze Woche schon Frühschicht, da habe ich spätestens am Donnerstag einen Durchhänger. Und deswegen blieb die Küche heute - mehr oder weniger - kalt. Und da man bei diesem trüben Wetter immer etwas Aufmunterung brauchen kann, habe ich es mit dem Salat heute etwas bunt getrieben...


Kunterbunter Wurstsalat
für 4 Personen (ca. 1,20 €/Portion)

 1-2 EL mittelscharfer Senf
6 EL Gewürzgurkensud
2 EL Weinessig
6 EL Pflanzenöl
Zucker
Paprikapulver, edelsüß
Salz und Pfeffer
400 g (Geflügel-)Fleischwurst, in Streifen geschnitten
4 Gewürzgurken, gewürfelt
1 Bund Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
1 Dose Gemüsemais
1 Dose rote Kidneybohnen
4 Eier, hart gekocht und gewürfelt
250 g Cocktailtomaten, halbiert

Senf, Gurkensud, Essig und Öl verrühren. Mit Zucker, Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Restliche Zutaten in eine große Schüssel geben und mit dem Dressing vermengen. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Brot/Brötchen und ggf. einem grünen Salat servieren.


Kochevent