In dieser kalten Jahreszeit lieben wir deftige Suppen und Eintöpfe. Eine meiner Lieblingssuppen ist diese Lauchsuppe. Und da ich sie Euch nicht vorenthalten möchte, gibt es auch gleich das Rezept:
1EL Öl in einem großen Topf erhitzen. 500 g Hackfleisch darin krümelig anbraten. Mit 250 ml Weißwein ablöschen. 1 Knoblauchzehe schälen und fein würfeln. 4 Stangen Lauch putzen, waschen und in feine Streifen schneiden. Mit dem Knoblauch zu dem Hackfleisch geben, kurz andünsten und mit 1 L Milch und 750 ml Wasser aufgießen. 2 EL gekörnte Brühe einrühren. Alles ca. 15 Minuten sanft köcheln lassen. Danach 400 g Kräuterschmelzkäse einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken - fertig ist die Suppe.
Mittwoch, 17. Februar 2010
Freitag, 5. Februar 2010
Geflügelleber-Pastete
Beim Durchblättern des Themomix-Kochbuchs bin ich auf dieses interessante Rezept gestoßen. Obwohl ich mit meiner rechten Hand gehandicapt bin, musste ich es ausprobieren, denn die meiste Arbeit hat mir ja der Thermomix abgenommen. Und eine Zwiebel kann man auch mal mit links schälen...
150 g Toastbrot ohne Rinde (ich habe mal wieder Vollkorn-Toast genommen) in Stücke schneiden/reißen und in 200 g Milch einweichen. 60 g Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe und 1 Bund Petersilie (ohne Stängel) in den Mixtopf geben und 5 Sek./Stufe 6 zerkleinern. 35 g Butter zugeben und 3 Min./Varoma/Stufe 1 dünsten. 200 g fetten, geräucherten Speck in Stücken (wie schön, dass es dieses Produkt schon gewürfelt im Supermarkt zu kaufen gibt) zugeben und 10 Sek./Stufe 6 zerkleinern. Toastbrot gut ausdrücken , mit 500 g Geflügelleber, 3 Eiern, 200 g Sahne, 1 TL Salz, Pfeffer, Muskat und 10 g Calvados (Apfelschnaps) zufügen und 1 Min./Stufe 8 zerkleinern.
Da ich zu faul war, eine ofenfeste Form auszubuttern habe ich die Masse einfach in eine Silikon-Backform (Königskuchenform) gegeben, diese mit Alufolie abgedeckt, ins Wasserbad gestellt und im vorgeheizten Backofen bei 175 °C (Umluft) 55 Minuten gebacken. Danach musste ich mich in Geduld üben, denn die Pastete muss, bevor sie gestürzt werden kann, erst vollständig auskühlen.
Heute morgen war es dann soweit, dass ich die Pastete aufschneiden konnte. Und der Geschmack ist einfach sagenhaft köstlich. Sie erinnert mich an unsere Dänemark-Urlaube, denn dort gab es zum Frühstück auch immer Leberpastete.
Ich würde die Pastete auf einem groben Brot mit frischem, geriebenem Meerrettich servieren, im Buch wurde sie mit gebratenen Apfelspalten und Zwiebelringen angerichtet. Aber auch mit einem kleinen Bouquet aus Feldsalat und Cumberlandsauce könnte ich mir die Pastete gut vorstellen.
Fazit: das wird nicht das letzte mal sein, dass ich diese Pastete gemacht habe, vielleicht variiere ich sie das nächste mal, in dem ich noch ein paar gröbere Leberstückchen (in Butter vorgebraten) unter die fertige Masse gebe. Ein paar Stückchen Speck oder gekochter Schinken wären bestimmt auch lecker...
150 g Toastbrot ohne Rinde (ich habe mal wieder Vollkorn-Toast genommen) in Stücke schneiden/reißen und in 200 g Milch einweichen. 60 g Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe und 1 Bund Petersilie (ohne Stängel) in den Mixtopf geben und 5 Sek./Stufe 6 zerkleinern. 35 g Butter zugeben und 3 Min./Varoma/Stufe 1 dünsten. 200 g fetten, geräucherten Speck in Stücken (wie schön, dass es dieses Produkt schon gewürfelt im Supermarkt zu kaufen gibt) zugeben und 10 Sek./Stufe 6 zerkleinern. Toastbrot gut ausdrücken , mit 500 g Geflügelleber, 3 Eiern, 200 g Sahne, 1 TL Salz, Pfeffer, Muskat und 10 g Calvados (Apfelschnaps) zufügen und 1 Min./Stufe 8 zerkleinern.
Da ich zu faul war, eine ofenfeste Form auszubuttern habe ich die Masse einfach in eine Silikon-Backform (Königskuchenform) gegeben, diese mit Alufolie abgedeckt, ins Wasserbad gestellt und im vorgeheizten Backofen bei 175 °C (Umluft) 55 Minuten gebacken. Danach musste ich mich in Geduld üben, denn die Pastete muss, bevor sie gestürzt werden kann, erst vollständig auskühlen.
Heute morgen war es dann soweit, dass ich die Pastete aufschneiden konnte. Und der Geschmack ist einfach sagenhaft köstlich. Sie erinnert mich an unsere Dänemark-Urlaube, denn dort gab es zum Frühstück auch immer Leberpastete.
Ich würde die Pastete auf einem groben Brot mit frischem, geriebenem Meerrettich servieren, im Buch wurde sie mit gebratenen Apfelspalten und Zwiebelringen angerichtet. Aber auch mit einem kleinen Bouquet aus Feldsalat und Cumberlandsauce könnte ich mir die Pastete gut vorstellen.
Fazit: das wird nicht das letzte mal sein, dass ich diese Pastete gemacht habe, vielleicht variiere ich sie das nächste mal, in dem ich noch ein paar gröbere Leberstückchen (in Butter vorgebraten) unter die fertige Masse gebe. Ein paar Stückchen Speck oder gekochter Schinken wären bestimmt auch lecker...
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Geflügelbällchen aus dem Thermomix
Nachdem wir vorletztes Wochenende die Königsberger Klopse aus dem Themomix zubereitet hatten und davon restlos überzeugt waren, musste auch dieses Wochenende der Thermomix herhalten - Ihr merkt schon, dass wir dieses Teil lieben. Ein schöneres und besseres Geschenk hätten wir von den Schwiegertigers nicht bekommen können. Nun gut, basierend auf dem Klops-Rezept haben wir uns mal wieder ans Variieren gemacht. Denn im Kühlschrank schlummerte ein Putenrollbraten vor sich hin, den wir allerdings nicht am Stück braten wollten. Und so haben wir entschieden, dass er verhackfleischt werden sollte. Hier das Rezept für unsere asiatisch angehauchten Geflügelbällchen. Wir haben den Themomix dazu genommen, es geht aber auch ohne diesen...
Zunächst eimal 500 g Putenrollbraten aus der Oberkeule durch den Fleischwolf drehen (man kann auch gleich 500 g Geflügelhack nehmen). 4-5 Scheiben Vollkorntoast in ca. 1 cm große Würfel schneiden. 2 Zwiebeln und 2 Knoblauchzehen in den Mixtopf (vom Thermomix) geben und 3 Sek./Stufe 5 zerkleinern. Von einem Bund Koriander die Blättchen abzupfen (Stängel aufbewahren!) und nochmals 3 Sek./Stufe 5 zerkleinern. Die Brotwürfel, 1 Ei und das Hackfleisch zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und ordentlich Sweet-Chili-Sauce würzen. Alles 50 Sek./Linkslauf/Stufe 4 vermischen, zu tischtennisballgroßen Klößchen formen und in den Varomaeinlegeboden legen. Wer keinen Themomix hat, einfach so einen Bambusdämpfer, wie es ihn in jedem Asia-Shop gibt, verwenden. Den Mixtopf auswaschen, 700 g Geflügelbrühe einfüllen und die vorhin beiseite gelegten Korianderstängel dazu geben. Mixtopf verschließen, Varoma aufsetzen und alles 27 Min./Varoma/Linkslauf/Stufe 1 garen. Danach die Fleischbällchen warm stellen und die Brühe durch ein Sieb gießen. 400 g davon in den Mixtopf zurückgeben, 1 Dose Kokosmilch (ungesüßt) sowie 2 TL grüne Currypaste und etwas Zitronensaft zufügen. Zuletzt 50 g Mehl darüber streuen, Mixtopf verschließen und 5 Min./100°/Linkslauf/Stufe 3 erhitzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Klößchen auf Tellern anrichten und mit der Sauce übergießen. Als Beilage empfehlen wir Basmati-Reis.
Zunächst eimal 500 g Putenrollbraten aus der Oberkeule durch den Fleischwolf drehen (man kann auch gleich 500 g Geflügelhack nehmen). 4-5 Scheiben Vollkorntoast in ca. 1 cm große Würfel schneiden. 2 Zwiebeln und 2 Knoblauchzehen in den Mixtopf (vom Thermomix) geben und 3 Sek./Stufe 5 zerkleinern. Von einem Bund Koriander die Blättchen abzupfen (Stängel aufbewahren!) und nochmals 3 Sek./Stufe 5 zerkleinern. Die Brotwürfel, 1 Ei und das Hackfleisch zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und ordentlich Sweet-Chili-Sauce würzen. Alles 50 Sek./Linkslauf/Stufe 4 vermischen, zu tischtennisballgroßen Klößchen formen und in den Varomaeinlegeboden legen. Wer keinen Themomix hat, einfach so einen Bambusdämpfer, wie es ihn in jedem Asia-Shop gibt, verwenden. Den Mixtopf auswaschen, 700 g Geflügelbrühe einfüllen und die vorhin beiseite gelegten Korianderstängel dazu geben. Mixtopf verschließen, Varoma aufsetzen und alles 27 Min./Varoma/Linkslauf/Stufe 1 garen. Danach die Fleischbällchen warm stellen und die Brühe durch ein Sieb gießen. 400 g davon in den Mixtopf zurückgeben, 1 Dose Kokosmilch (ungesüßt) sowie 2 TL grüne Currypaste und etwas Zitronensaft zufügen. Zuletzt 50 g Mehl darüber streuen, Mixtopf verschließen und 5 Min./100°/Linkslauf/Stufe 3 erhitzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Klößchen auf Tellern anrichten und mit der Sauce übergießen. Als Beilage empfehlen wir Basmati-Reis.
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Freitag, 1. Januar 2010
Mitternachtssuppe
Zunächst einmal: Happy New Year 2010 !!!!!
Zur heutigen Silvesternacht gab es eine Bouillabaisse - natürlich in der Luxusversion mit großen Garnelen, Muscheln und Lachsfilet. Den Fischfond hatten wir auch selbst gemacht - aus den Garnelenschalen und der Lachshaut... und dazu gab es unsere geliebte Rouille. Hier das Rezept.
Einfache Rouille nach Andrea's Art
5-6 getrocknete Tomaten in Öl, 2 EL Tomatenmark, 2 EL von dem Tomatenöl sowie 3 geschälte Knoblauchzehen in einem hohen Gefäß pürieren. 1 Scheibe Toastbrot zerpflücken, zusammen mit 2-3 Schöpfkellen Fischfond dazugeben und nochmals pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse zu flüssig sein einfach noch etwas Toastbrot zufügen, sollte sie zu fest sein noch etwas Fischfond zufügen. Die Masse sollte eine cremige Konsistenz haben und lecker-scharf nach Knoblauch schmecken.
Zur heutigen Silvesternacht gab es eine Bouillabaisse - natürlich in der Luxusversion mit großen Garnelen, Muscheln und Lachsfilet. Den Fischfond hatten wir auch selbst gemacht - aus den Garnelenschalen und der Lachshaut... und dazu gab es unsere geliebte Rouille. Hier das Rezept.
Einfache Rouille nach Andrea's Art
5-6 getrocknete Tomaten in Öl, 2 EL Tomatenmark, 2 EL von dem Tomatenöl sowie 3 geschälte Knoblauchzehen in einem hohen Gefäß pürieren. 1 Scheibe Toastbrot zerpflücken, zusammen mit 2-3 Schöpfkellen Fischfond dazugeben und nochmals pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte die Masse zu flüssig sein einfach noch etwas Toastbrot zufügen, sollte sie zu fest sein noch etwas Fischfond zufügen. Die Masse sollte eine cremige Konsistenz haben und lecker-scharf nach Knoblauch schmecken.
Montag, 28. Dezember 2009
Weihnachtsgeschenk
Hach, was sind wir glücklich, denn wir haben von den Schwiegereltern zu Weihnachten (und auch zu den im Januar anstehenden Geburtstagen) einen Thermomix bekommen. Gestern haben wir ihn eingeweiht und eine leckere (und einfache) Kartoffelsuppe darin zubereitet.
Wir sind uns auf jeden Fall sicher, dass wir mit unserem neuen "Spielzeug" sehr viel Spass haben werden...
Wir sind uns auf jeden Fall sicher, dass wir mit unserem neuen "Spielzeug" sehr viel Spass haben werden...
Dienstag, 15. Dezember 2009
Weihnachtsgeschenke
Wie in jedem Jahr stehen wir vor der Entscheidung, was wir zu Weihnachten der lieben Familie denn schönes schenken könnten. Das gestaltet sich immer schwieriger, da alles, was uns so einfällt, bereits im Haushalt vorhanden ist oder von den entsprechenden Personen selbst gekauft wird bzw. uns zu teuer ist (leider schwimmen wir nicht im Geld, sonst hätten wir sehr, sehr viele Geschenkideen...)
Nun denn, zum Glück habe ich Schwiegereltern und eine Schwägerin, die meine wilden Kreationen aus der Küche mögen. Also wird es auch dieses Jahr wieder Geschenke aus der Küche geben. Eine kleine Auswahl habe ich schon zusammengestellt. Eingefallen (bzw. in den Weiten des www gefunden) sind mir folgende Dinge:
1. selbstgemachte Nudeln (Idee wieder verworfen, da sie den Transport nach Berlin -per Post- vermutlich nicht heil überstehen würden)
2. Fenchel-Grissini (aus den gleichen Gründen wie Nr. 1 wieder verworfen)
3. Steinpilz-Cracker (da bin ich noch am überlegen, ob es ihnen nicht wie Nr. 1 ergeht)
4. Brombeer-Ingwer-Essig - das hört sich gut an, ist gesund und die Zutaten habe ich auch schon
5. Orangen-Kaffee-Likör (dieses Rezept hatte eine wildfremde Frau meiner Mutter am Sonntag auf dem Michelstädter Weihnachtsmarkt anvertraut)
6. Bratapfel-Marmelade (die habe ich dieses Jahr schon einmal gemacht und war innerhalb von 2 Tagen komplett weg)
7. Tomaten-Marmelade (weil ich die schon den ganzen Sommer mal ausprobieren wollte und ich jetzt ganz günstig an Cocktail-Tomaten gekommen bin)
8. Chutney provencal (weil Romy und Philippe davon so begeistert waren, dass ich es neu auflegen muss)
9. Mango-Chutney (weil mir meine Muter so viele Mangos von Teneriffa mitgebracht hat und die weg müssen - aber auch, weil das Zeug so lecker schmeckt)
10. Aprikosen-Senf (das Rezept hört sich einfach nur lecker an und ist dabei auch noch ganz simpel)
Nun denn, zum Glück habe ich Schwiegereltern und eine Schwägerin, die meine wilden Kreationen aus der Küche mögen. Also wird es auch dieses Jahr wieder Geschenke aus der Küche geben. Eine kleine Auswahl habe ich schon zusammengestellt. Eingefallen (bzw. in den Weiten des www gefunden) sind mir folgende Dinge:
1. selbstgemachte Nudeln (Idee wieder verworfen, da sie den Transport nach Berlin -per Post- vermutlich nicht heil überstehen würden)
2. Fenchel-Grissini (aus den gleichen Gründen wie Nr. 1 wieder verworfen)
3. Steinpilz-Cracker (da bin ich noch am überlegen, ob es ihnen nicht wie Nr. 1 ergeht)
4. Brombeer-Ingwer-Essig - das hört sich gut an, ist gesund und die Zutaten habe ich auch schon
5. Orangen-Kaffee-Likör (dieses Rezept hatte eine wildfremde Frau meiner Mutter am Sonntag auf dem Michelstädter Weihnachtsmarkt anvertraut)
6. Bratapfel-Marmelade (die habe ich dieses Jahr schon einmal gemacht und war innerhalb von 2 Tagen komplett weg)
7. Tomaten-Marmelade (weil ich die schon den ganzen Sommer mal ausprobieren wollte und ich jetzt ganz günstig an Cocktail-Tomaten gekommen bin)
8. Chutney provencal (weil Romy und Philippe davon so begeistert waren, dass ich es neu auflegen muss)
9. Mango-Chutney (weil mir meine Muter so viele Mangos von Teneriffa mitgebracht hat und die weg müssen - aber auch, weil das Zeug so lecker schmeckt)
10. Aprikosen-Senf (das Rezept hört sich einfach nur lecker an und ist dabei auch noch ganz simpel)
Mittwoch, 7. Oktober 2009
wieder ein Restaurant-Tipp für Berlin
Eigentlich wollten wir anlässlich des Geburtags von meiner Schwägerin essen gehen, aber sie meinte, wieso essen gehen, wenn ich doch zwei vorzügliche Köche in der Familie habe... und so haben wir gekocht - anstatt in dieses vietnamesische Restaurant zu gehen (hatten wir aber schon einmal ausprobiert und für sehr gut befunden!!!!)....
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