Freitag, 2. August 2013

Eine glibbrige Angelegenheit

Der Sommer meint es gut und hat uns unheimlich viele Beeren (vor allem rote Johannisbeeren) beschert. Herr P. muss am Wochenende meist schon sehr früh aufstehen und in die Büsche zur Ernte... den Ernten ist seine Aufgabe! Letztes Wochenende hatte er allerdings Unterstützung in Form seiner Schwester.

Da im Gefrierschrank kaum noch Platz ist (da fällt mir ein: die Aktion "Der Gefrierschrank soll leer werden" ist auch etwas in Vergessenheit geraten bzw. wird durch neue Einkäufe boykottiert), habe ich die schönen Beerchen einfach entsaftet und zu diversen Aufstrichen verarbeitet. Inzwischen ist das Vorratslager wieder gut bestückt...

Ich spare mir jetzt die Romane nach den Zutatenliste, denn eigentlich ist es immer dasselbe: alles in einen großen Topf geben, aufkochen, nach Packungsangabe des Gelierzuckers 3-4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Gelierprobe machen, dann den Aufstrich heiß in gut gespülte und sterlisierte Twist-off-Gläser füllen und verschließen.


Rotes Johannisbeergelee

1 kg roter Johannisbeersaft
180 g Zucker
500 g Gelierzucher 2:1





Johannisbeere & Nektarine

500 g roter Johannisbeersaft
500 g Nektarinen
500 g Gelierzucker 2:1

Vor dem Kochen kurz anpürieren.


Johannisbeergelee mit Vanille und Tonkabohne

900 g Johannisbeesaft (schwarze und rote im Verhältnis 1:3)
500 g Gelierzucker
1 EL Vanillezucker (vom selbst gemachten)
1/2 Tonkabohne, fein gerieben


Bärenfreunde

500 g roter Johannsbeersaft
500 g Erdbeeren
500 g Gelierzucker 2:1
1 EL Vanillezucker (vom selbst gemachten)

Vor dem Kochen gut durchpürieren.


Nach der Schwarwälder Liebe gibt es nun auch eine Rheinhessische Liebe als Tribut an unsere neue Heimat...

Rheinhessische Liebe

500 g roter Johannisbeersaft
400 g Weintrauben (kernlos)
100 ml Weißwein aus Rheinhessen
500 g Gelierzucker 2:1



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