Mittwoch, 15. Mai 2013

Rhabarber aus dem eigenen Garten

Ich war vor einem Monat überglücklich, als sich herausstellte, dass dieses Jahr der 2012 gepflanzte Rhabarber den Winter überlebt hatte. Und nun war es endlich soweit: ich konnte ein paar der von mir geliebten Stängel ernten.

Da heute der Backofen sowieso noch mehr als einmal gebraucht wird, habe ich mich entschlossen, einen Kuchen zu backen. Auf die Schnelle fand ich das Rezept für den köstlichen Rhabarberkuchen von Nadine nicht, so dass ich einfach etwas umdisponiert habe - zumal der Quark im Kühlschrank auch verarbeitet werden sollte. Also habe ich meinen Käsekuchen ohne Boden mal mit Rhabarber gemacht...

Käsekuchen ohne Boden mit Rhabarber

750 g Rhabarber
5 EL Vanillezucker
1 kg Magerquark
5 Eier
8 EL Zucker
2 EL Grieß
1 Pk. Vanillepudding-Pulver

Rabarber waschen, putzen, schälen und in nicht zu große Stücke schneiden. Zusammen mit 5 EL Vanillezucker in eine Schüssel geben und ca. 1 Stunde ziehen lassen.

Backofen vorheizen. Die restlichen Zutaten in einer Schüssel gut verrühren. Rhabarber unterrühren, alles in eine Springform füllen.

60-70 Minuten bei 160 °C (Umluft) backen, bis der Kuchen goldgelb ist.

Uns schmeckt der Kuchen am allerbesten, wenn er noch lauwarm ist ...

... das mit dem Kuchen fotografieren lerne ich auch noch ...

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