Sonntag, 7. August 2011

Les mûres sauvage...




... also "wilde" Brombeeren wachsen bei uns ums Grundstück in Massen. Nachdem ich mich gestern mit Gelierzucker eingedeckt hatte und die Sonne heute zumindest zeitweise zum Vorschein kam, haben wir uns über die Früchte der Natur hergemacht. Innerhalb von 15 Minuten hatten wir ein Körbchen voll mit den schönen und reifen Beeren - und etliche in unseren Bäuchen *lecker*

Schnell waren sie geputzt und 950 g sind zusammen mit 150 ml Rotwein im Kochtopf gelandet, 5 Minuten köcheln lassen und dann durch ein Sieb gestrichen. Anschließend die Überlegung, wie wir das Gelee verfeinern könnten. Denn "einfaches" Brombeergelee kommt bei uns nicht ins Glas! Rosmarin? Thymian?

Die Entscheidung ist mit Hilfe des "Telefonjokers" in Zeuthen gefallen: Ein wenig Zitronenthymian und Ingwer verfeinern das dunkelrote Beerengelee. Außerdem unterstützt der Saft und die abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone das feine Aroma des Thymians. Fraglich ist allerdings, ob ein Esslöffel der Blättchen ausreichen - wir werden es schmecken.

Aber das ist nicht der einzige Aufstrich, der heute in unserer Küche ensteht. Nachdem wir günstig an Zwetschgen gekommen sind und ich die Kombination mit weihnachtlichen Gewürzen liebe, wird es eine neue Auflage vom "Weihnachtszauber" geben - lecker abgestimmt mit Zimt, Sternanis, Nelke, Kardamom und einem Schuß Rotwein.

Neuland betreten wir mit der Kreation aus Aprikosen, Zitronenschale, selbstgemachtem Vanillezucker und weißem Lavendel - wir sind schon gespannt, wie das schmecken wird.

Was wir aus den Mirabellen machen, die auch noch in der Küche liegen, wissen wir noch nicht. Aber es wird uns schon etwas einfallen.

Die genauen Rezeptangaben folgen später...

1 Kommentar:

  1. yummy yummy.... klingt wieder super lecker, hoffentlich gibt es auch eine MiniMüglas für mich *bettel
    Mirabellen, da muss ich gleich an Marillenknödel denken *mhhhhhhhhhh

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