




Das schmuddelige Herbstwetter hat auch bei uns Einzug gehalten. Abends machen wir es uns deswegen gerne vor dem Kaminofen gemütlich und genießen einen wärmenden Eintopf. Damit dieser nicht ganz so blass daherkommt habe ich neben Kartoffeln auch Süßkartoffeln und Karotten verwendet.Ihr wisst ja, Orange ist das neue Schwarz ;-)



Mit der kulinarischen Weltreise von Volker mampft bereisen wir diesen Monat die grüne Insel Irland. Die Iren essen sehr viel Kartoffeln. Ihr glaubt gar nicht, wie viele Gerichte mit Kartoffen die Iren kennen. Eines davon ist Colcannon. Im Prinzip ein Kartoffelpüree mit Kohl. Und Butter. Viel Butter! In das fertige Gericht wird eine Kuhle gemacht, in der reichlich Butter schmelzen darf - sozusagen ein See aus Butter. Als Kind hatte ich immer einen See aus Sauce in mein Kartoffelpüree gemacht - was mir regelmäßig strafende Blicke und Ermahnungen meiner Eltern eingebracht hat. Ich höre es heute noch... "Kind, mit dem Essen spielt man nicht!". Und da sieht man einmal, wie sich das von Land zu Land unterscheidet. Zurück zum Buttersee. Der wird benötigt, weil jeder Löffel des köstlichen Pürees in besagten getunkt wird. Ich kann Euch sagen, einfach lecker!

[Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den World Bread Day - eine Aktion von kochtopf.me.]
Bisher habe ich noch nie am World Bread Day teilgenommen. Das soll sich dieses Jahr ändern. Schließlich wünscht sich Zorra eine größere Beteiligung als im letzten Jahr.
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| Versuch Nr. 1 - reines Roggen-Vollkorn-Brot |
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| Versuch Nr. 2 |